Spotify startet in Deutschland

Morgen ist es soweit. Nach langer Wartezeit startet der Musikdienst Spotify mit seinem Katalog von 16 Millionen Songs auch in Deutschland. Im Interview mit dem “Focus” beantwortet Regionalvorstand Axel Bringéus Fragen zu Unternehmen, den schwierigen Verhandlungen mit den deutschen Rechteverwertern, den Besonderheiten des Dienstes und dem Wert von Musik auf Vinyl.

Bisher ist das Unternehmen aus Schweden bereits in 12 Ländern präsent. Darüber was den Start in Deutschland so lange verzögert hat, will Bringéus sich im Gespräch mit dem Magazin nicht äußern. Es dürfte mittlerweile aber ein offenes Geheimnis sein, dass besonders die GEMA als Verwertungsgesellschaft in Verhandlungen mitunter sehr selbstbewusst agiert.

Im weiteren Gesprächsverlauf geht der “Vorstand für Internationales Wachstum” auf die Wurzeln von Spotify als Gegenidee zu der sehr aktiven Raubkopierer-Szene in Schweden, die Kooperation mit Facebook und den mittelfristigen Zielen des erfolgreichen Dienstes ein. Bringéus setzt vor allem auf  ”die Idee, dass Spotify überall verfügbar sein soll, wo es einen Lautsprecher gibt. Die Spotify-Homepage ist ja nur einer von mehreren Clients, genauso wie Spotify auf dem Smartphone.”

[via: Focus.de]

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