Schnelle Kreise: Die Kamera auf dem Bohrer

Es gibt Filmexperimente für die man besser billige Kameras einsetzt, weil sie dabei  sehr leicht kaputt gehen könnten. Die Kaleidoskop-Filmchen, bei denen die Kamera auf einer Bohrmaschine sitzt, gehören eindeutig dazu.

Das Video ist schon etwas älter, aber von seiner Faszination hat es nichts verloren. Das Konzept ist einfach. Eine Kamera wird so auf einem Bohrer platziert, dass sich ihr Objektiv um seine Mittelachse dreht. Dann wird der Filmmodus aktiviert und gefilmt, während der Bohrer läuft. Wem die Videos bei Tage noch zu wenig sind, sollte solange warten, bis die Nachtaufnahmen kommen. [Michael Hession / Andreas Donath]

[Via Vimeo, Reddit]

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6 Antworten auf Schnelle Kreise: Die Kamera auf dem Bohrer

  1. dasmith
    1.Mrz. 2012 13:11

    Ganz ehrlich, wie kommt man auf so eine Idee?
    Am nettesten sind die Synchronen Scheiben.

  2. Dennis
    1.Mrz. 2012 15:30

    und warum ist da ne nackte frau am ende drauf ?!

    • dfgfg
      1.Mrz. 2012 19:14

      Und wieso liegt hier eigentlich Stroh?

  3. Sunnyboy
    1.Mrz. 2012 19:24

    und warum hast du eine Make auf??
    -Ja öhh… ;D

  4. teppich
    1.Mrz. 2012 20:31

    na na na na na na, BATMAAAAN!!!!

  5. Visitor
    2.Mrz. 2012 15:33

    Und ich dachte, das es sich hierbei um einen Bohrteller handelt und nicht um einen Bohrer.. Na ja egal, kann ja auch nicht jeder Wissen, wie ein Bohrer und ein Teller aussieht.

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