Es gibt Filmexperimente für die man besser billige Kameras einsetzt, weil sie dabei sehr leicht kaputt gehen könnten. Die Kaleidoskop-Filmchen, bei denen die Kamera auf einer Bohrmaschine sitzt, gehören eindeutig dazu.
Das Video ist schon etwas älter, aber von seiner Faszination hat es nichts verloren. Das Konzept ist einfach. Eine Kamera wird so auf einem Bohrer platziert, dass sich ihr Objektiv um seine Mittelachse dreht. Dann wird der Filmmodus aktiviert und gefilmt, während der Bohrer läuft. Wem die Videos bei Tage noch zu wenig sind, sollte solange warten, bis die Nachtaufnahmen kommen. [Michael Hession / Andreas Donath]
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Publiziert in: Gizmodo TV
Tags: #Digitalkameras, #Kameraexperiment, #Video


Ganz ehrlich, wie kommt man auf so eine Idee?
Am nettesten sind die Synchronen Scheiben.
und warum ist da ne nackte frau am ende drauf ?!
Und wieso liegt hier eigentlich Stroh?
und warum hast du eine Make auf??
-Ja öhh… ;D
na na na na na na, BATMAAAAN!!!!
Und ich dachte, das es sich hierbei um einen Bohrteller handelt und nicht um einen Bohrer.. Na ja egal, kann ja auch nicht jeder Wissen, wie ein Bohrer und ein Teller aussieht.