Das Smithsonian nutzt 3D-Druck um seine Sammlung zu teilen

Laut The Creators Project hat das Smithsonian über 137 Millionen Stücke in seiner Sammlung, aber nur genug Platz um gerade mal 2 Prozent davon auszustellen. Also verwenden sie jetzt 3D-Drucker, um so viel wie möglich davon zu teilen.

Hierfür arbeiten sie mit einer Firma namens Redeye zusammen, die sich auf 3D-scannen spezialisiert hat. Das Smithsonian hofft auf diese Weise soviele Stücke wie möglich klonen zu können, so dass diese an andere Museen auf der ganzen Welt ohne Transportrisiko verliehen werden können. Das erste Stück dass unter den Laser gekommen ist, war eine Statue von Thomas Jefferson, von der das Smithsonian jetzt angibt, das größte historische 3D-Replikat in Museumsqualität zu sein das je erschaffen wurde.

Die Ergebnisse sind natürlich kaum vom Original zu unterscheiden, doch obwohl mir der Gedanke gefällt, dass auch ein digitales 3D-Archiv der Stücke erstellt wird ist es irgendwie schon etwas anderes im Museum auf etwas Echtes zu schauen anstelle einer Reproduktion.[Andrew Liszewski / Timo Zehner]

[via The Creators Project]

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