Autos ohne Fahrer in Nevada

Noch sind die passenden Gesetze zwar nicht verabschiedet, mittelfristig könnte der US-Bundesstaat Nevada aber einer der Vorreiter bei der Zukunftsvision von Autos ohne Fahrer werden. In einem ersten Schritt wurden die Weichen für die nötigen Testläufe gestellt.

Dabei geht es um eine ganze Reihe an Vorschriften, auf deren Basis die Automobilhersteller ihre zukünftigen Wagen mit virtuellem Chauffeur im Straßenverkehr testen dürfen. Ebenso wurden die Kosten für die nötige Testlizenz festgelegt. Zur Sicherheit der anderen Verkehrsteilnehmer müssen während den Tests zudem immer zwei Personen im Wagen sein, wobei einer im Notfall die Steuerung übernehmen kann.

Noch sind Fahrzeuge wie KITT aus der 1980er US-Serie „Knight Rider“ natürlich Zukunftsmusik. Weit fortgeschritten sind bisher vor allem Versuche im militärischen Bereich. Langfristig soll sich die Technik aber auch im urbanen Umfeld durchsetzen. Anwendungsbeispiele sind hier etwa Taxis und Mobilität für Personen, die aus gesundheitlichen Gründen kein Auto mehr fahren dürfen.

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3 Antworten auf Autos ohne Fahrer in Nevada

  1. Sonari 17 Feb 2012, 17:18

    iGizmodo ist ja wieder überaus aktuell und stehts bestens informiert.

    Moment, da hab ich was verwechselt.

    Informiert euch bitte über die Vorreiterrolle bei Führerlosen Autos im normalen Straßenverkehr nochmal genau. Ich geb euch auch mal einen Link von 2010 mit:
    http://www.auto-motor-und-sport.de/news/roboter-autos-in-kalifornien-google-testet-autos-ohne-fahrer-2787080.html

  2. Sonari 17 Feb 2012, 17:20

    Moderiert ihr eigentlich alle Kommentare wo der Name eures “Weblogs für heute und morgen” (mit News von gestern) vorkommt? So kann man natürlich fein Kritik raus filtern, gelle?

  3. Neron 21 Feb 2012, 8:52

    @sonari: Auch wenn hier vielleicht nich immer die neuesten Sachen stehen les doch deine Quelle auch mal genauer durch: “Die Testwagen hätten insgesamt bereits 140.000 Meilen [...] Ganz ohne zutun von Menschen seien es 1.000 Meilen gewesen”. Es ist also nicht unbedingt das gleiche was hier im Beitrag erwähnt wird (wenn man mal von der Tatsache absieht, dass hier bei Gizmodo von Nevada die Rede ist, während in dem von dir verlinkten Beitrag “kaum leserlich” von Kalifornien geschrieben wird.
    Davon abgesehen ist es ganz normal, dass Kommentare moderiert werden in denen ein Link drinnen steht um Spam zu vermeiden…