RFID als Musikinstrument

RFID kennt man normalerweise aus dem Handel oder der Schließtechnik, wo die Funkchips gute Dienste leisten. Doch sie sind auch als Musikinstrumente nutzbar, dachten sich Danne Woo und Stefanie Kleinman. Sie haben kurzerhand die RFID Beat Box entworfen.

Die RFID Beat Box von Danne Woo und Stefanie Kleinman spielt vorab aufgenommene Musik-Loops ab. Mit kleinen RFID-Scheiben, die in Schälchen auf der Oberseite des Geräts gelegt werden, wird beeinflusst, welche Loops das sind und wie häufig sie abgespult werden. Die Scheibchen erinnern an LPs im Miniaturformat. Zusätzlich blinken bunte LED im Takt der Musik auf. [Andreas Donath]

[Via The Verge]

5 Responses to RFID als Musikinstrument

  1. peacemak0r
    17 Dez 2011, 1:35

    hmmpf. selbst als tech-demo ist der mix schlecht.

  2. sfx
    17 Dez 2011, 16:55

    @peace: ja finde ich auch! wenn die jetzt n super beat gezaubert hätte, hätte ich fast gesagt “wow, will ich auch haben” aber so…naja, da gibt´s netteres :-)”

    mal noch nebenbei: RFID wird immer so als gängiger Begriff genannt aber ehrlich gesagt gehe ich davon aus, dass das ganze unter NFC laufen dürfte. NFC funkt erfahrungsgemäß auf bis etwa 2-5 cm. RFID hingegen funkt wesentlich weiter. Unter RFID müsste es also eigentlich Probleme geben, wenn die Scheiben so nah am Lesegerät liegen/stehen. :)

  3. netsurfer912
    17 Dez 2011, 18:40

    @sfx kommt aufs Lesegerät an…

  4. sfx
    17 Dez 2011, 21:57

    @netsurfer: wie man sieht handelt es sich um passive tags. wenn ich das richtig sehe im video, müssen sie exakt in der mitte der Schale platziert werden. Für mich ein indiz für NFC. :-) aber natürlich magst du auch recht haben :-)

  5. matze
    18 Dez 2011, 19:18

    Da finde ich den Reactable wesentlich interessanter und auch viel weiter entwickelt

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