RoundFlash verwandelt Aufsteckblitz in Ringblitz

roundflash

Für eine möglichst gleichmäßige und weiche Ausleuchtung verwenden Fotografen zum Beispiel Gary Fongs LightSphere. Mit dem Roundflash gibt es jetzt eine Alternative, die nicht einfach nur Fongs Original kopiert.

RoundFlash besteht aus Stoff und lässt sich zusammengefaltet in einem Täschchen verstauen. Die Konstruktion wiegt 227 Gramm. Entfaltet bringt es RoundFlash auf ein Durchmesser von 44 Zentimetern. In den Ausschnitt passen Objektive mit einem Durchmesser von bis zu zehn Zentimetern.

Der Aufsteckblitz leuchtet von hinten in den Donut-ähnlichen RoundFlash hinein. Anders als beim LightSphere wird RoundFlash nicht nur mit dem Blitz (per Klettband), sondern auch mit dem Objektiv (über Schnüre) verbunden. Wie gut das Objektiven mit Kunststoffbajonett bekommt, wird sich weisen. RoundFlash kostet 159 Dollar und ist ab sofort verfügbar. [Tim Kaufmann]

[Via RoundFlash, Wired]

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  1. hm. also für das geld besorge ich mir lieber ein echtes ringlicht bzw. bastle mir eins auf dauerlichtbasis (ringförmige neonröhren gibts ja allenthalben in baumärkten). das problem bei solchen lösungen für systemblitze ist immer die abstrahlcharakteristik – die blitzröhre sitzt in einem reflektor, der das licht in einem begrenzten winkel nach vorn abgibt. das kriegt man nie so sauber umgelenkt wie bei ner freistehenden blitzröhre. das ist auch das problem mit diesen softbox-bastellösungen. nett für den ausnahmefall, aber nicht wirklich befriedigend in der daueranwendung.

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