Zwang RIM Mobilfunkprovider, unfertige Geräte zu verkaufen?

BGR meldet, RIM habe eine Reihe von Mobilfunkanbietern gezwungen, BlackBerrys in die Regale zu legen, die eigentlich an der üblichen technischen Prüfung gescheitert wären. Das erklärt einiges, nicht wahr, Ihr BlackBerry-Besitzer?

Wie Ihr vielleicht wisst müssen Geräte und Software nicht nur die Tests beim Hersteller bestehen, sondern werden in der Regel auch noch von den Mobilfunkanbietern getestet. Das hat zum einen den Grund, dass die Provider die Geräte selbst vertreiben und sich vor Reklamationen schützen wollen. Insbesondere aber sollen auch mögliche Probleme im Verhalten der Handys im Mobilfunknetz aufgestöbert werden.

Der Bericht von BGR wurde bislang weder von RIM noch von Mobilfunkanbietern bestätigt. BGR gibt aber an, dass es sich bei der Quelle um eine sehr seriöse Quelle bei einem der großen (US-) Carrier handele.

Sollte etwas an dieser Geschichte dran sein, dann frage ich mich, warum sich die Provider nicht wehren. Dass RIM sich mit einem solchen Verhalten wohl selbst das Wasser abgraben würde, scheint mir außer Frage zu stehen. [Kat Hannaford / Tim Kaufmann]

[Via BGR]

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4 Antworten auf Zwang RIM Mobilfunkprovider, unfertige Geräte zu verkaufen?

  1. nur mal so
    21.Jun. 2011 11:04

    Ich war damals einer der sich das Storm 1 kurz nach erscheinen geholt hatte und das Ding war sowas von unfertig und murks. Ich habe dort sogar eine Beta nach der anderen installiert in der Hoffnung auf Besserung, nur besser wurde es immer nur minimal. Das Teil war wie das WeTab.

    • DaErnst
      21.Jun. 2011 20:58

      war ich auch, und trotzdem gibt es kein Handy das ich so sehr vermisse!

  2. rawb
    21.Jun. 2011 12:30
  3. andrea
    22.Jun. 2011 12:23

    Blackberry-Hersteller – RIM am Ende?

    http://bit.ly/jdwLB7

    scgeint die zweite nokia zu werden?

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