Wer ein Körperimplantat trägt, der muss stets Informationen bereit halten können, wenn er einmal operiert werden muss – denn wie sollten die Ärzte gerade bei Notfällen sonst wissen, was für ein Modell eingebaut wurde? Mit RFID soll das Problem angegangen werden.
Ortophäde Lee Berger und Marlin Mickle von der Uni Pittsburgh haben eine Lösung entwickelt, die die Implantatidentifikation per Funk ermöglicht. Angebunden an das RFID-Tag ist auch etwas Sensorik, die die Temperatur und den ph-Wert messen und per Funk weitergeben kann.
Das RFID wird in das Implantat eingebaut und dann mit diesem eingesetzt. Das Auslesen erfolgt mit einem speziellen Scanner. Berger versucht gerade, Hersteller von Implantaten von seinem System zu überzeugen. [Kelly Hodgkins / Andreas Donath]
[Via Gizmag]
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Erinnert mich irgendwie an Repo Men :)