Zeitungen und Magazine bezeichnen das iPad als Rettung für das Print-Segment. Dabei zeigt eine neue Studie, dass iPad Nutzer nur sehr oberflächlich lesen.
So zeichnete Miratech die Blickrichtung der Probanden auf und analysierte, dass iPad Leser Texte nur überliegen, anstatt sich mit dessen Inhalt zu beschäftigen. Zeitungsleser hingegen würden sich für Textpassagen mehr Zeit nehmen und können den dadurch besser einprägen.
Bei der abschließenden Frage, um was der gelesene Text gehandelt habe, konnten die iPad Studienteilnehmer nur 70% des Inhaltes wiedergeben. Zeitungsleser kamen auf 91 Prozent. Außerdem zeigte der Test, dass gleichlange Texte auf dem iPad schwerer zu lesen waren und die Probanden länger brauchten, um diesen komplett durchzulesen. [Jakob Ginzburg] [via miratech]
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interessant wäre ein vergleich zu e-ink-displays, was ich als einzige echte konkurrenz zu papier hinsichtlich der ermüdungsfreien lesbarkeit sehe
hab diesen text auf dem ipad gelesen und bei ügerfliegen fehlt das f!
touché!
du meinst sicher überfliegen
geil gekontert dagassa :)
Was heißt da “neue Studie”? Laut Website von Miratech wurde das schon im November 2010 veröffentlicht und mittlerweile gibt es bereits eine Nachfolgestudie (siehe http://www.miratech.com/blog.php). Ob man diesen Studien glauben darf, ist die nächste Frage …
Ah cool, Zensur? Oder wo ist mein Kommentar geblieben? Kritik ist ja auch völlig unnötig.
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