Zwei Software-Entwickler haben eine recht clevere App programmiert, die einen dreidimensionalen Effekt mit Hilfe der Kamera des iPad 2 simuliert. Dazu beobachtet die Kamera, wo sich das Gesicht des Nutzers in Relation zur Display-Oberfläche befindet.
Natürlich handelt es sich dabei nicht um echtes 3D, aber der Effekt ist dennoch beeindruckend. In manchen Spielen und vielleicht auch in der einen oder anderen App würde sich das gut machen. Das denkt wohl auch Apple und hat sich eine ähnliche Technik bereits patentieren lassen. [Sam Biddle / Tim Kaufmann]
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Publiziert in: Gizmodo Mobile
Tags: #3D, #App, #Apple, #iPad


Gibts auf dem Nokia N900 auch schon.
Finde leider den Link nicht mehr.
Ist sehr faszinierend, aber ich wünsch mir meine apps lieber in 2D
Was hat das jetzt mit Apple und Ipad zu tun? Den Trick mit der positionsabhängigen Darstellung gibts doch schon seit Ewigkeiten…
Neu ist das ja nicht; gabs bereits mit der Wiimote als Tracker.
Ja, und der Entwickler hat später Kinekt (ehemals Project Natal) mitentwickelt.
Richtig, aber bei dieser Lösung brauchst Du keine Brille mit Infrarot-Sendern.
aber cool ist es alle male – jetzt müssen nur noch anwendungsfälle her ;-)
Ist die App im appstoe erhältlich? Wenn ja dann unterl welchem namen?