Die Comeback-Anläufe der Marke Commodore waren bislang nicht gerade von Erfolg gekrönt, nun könnte das Startup-Unternehmen jedoch mit dem C64 einen Treffer landen.
Dahinter verbirgt sich das klassische Gehäuse aus den 80ern, das mit einem aktuellen Innenleben ausgestattet wurde. Ein 1.8 GHz Dualcore-Prozessor, Nvidia Ion 2-Grafikchip, HDMI- und DVI-Ports, dazu einen Kartenleser sowie USB-, Ethernet- und Audio-Anschlüsse – im Grunde als ein Nettop im Retro-Nostalgie-Look.
Je nach Konfiguration können ein Blu-ray- oder DVD-Laufwerk, 2 oder 4 GByte Ram und n-WLAN hinzugefügt werden. Kostenpunkt: Zwischen 250 und 900 US-Dollar. [Adrian Covert/Jens-Ekkehard Bernerth]
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Gab’s schon gestern auf Heise.de
lrn2news
Find ich absolut Klasse… Bin leider von der neuen Generation und habe die guten alten Zeiten nicht erlebt. Freut mich zu sehen, dass es dann nochmal einen Commodore gibt!
Das Ding sieht aus wie ein Penis..
Ich empfehle dir dringend einen Urologen…
u made my day ;)
haha
Meine Güte, auf jeder Webseite hinterläßt Du den gleichen Kommentar, ob er nun gerade paßt oder nicht.
Statt eines Urologen empfehle ich eher einen Psychologen. Und geh mal an die frische Luft.
Tom hat recht!
Ohne den (echten) C64 hätte ich mein Abi bestimmt eine Note besser geschafft…
Load “$”,8,1
Hahaha – das ist wie eingebrannt
Leute ich find das scheiße. Das ist nur geldmacherei, und mal wieder eine Totale vergewaltigung des namens Commodore 64. wer sich mal die Seite http://commodoreusa.net/ anguckt, sieht genauso wie der Name Amiga wieder vergewaltigt wird.
Mfg Alex
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