Intel und die Sandy Bridge

Nun ist es offiziell: Intels 32nm-Prozessoren mit dem Codenamen “Sandy Bridge” kommen im nächsten Jahr auf den Markt.

Auf der Intel Developer Conference (IDF) 2010 in San Francisco stellte der Chipgigant die Prozessoren vor, die vor allem im mobilen Bereich für Furore sorgen sollen.

Die neue Prozessor-Familie enthält eine Art „Ring“-Architektur, über die der im Chip integrierte Grafikkern Ressourcen wie Cache oder Speicherplatz gemeinsam mit dem Prozessorkern nutzt. Damit erhöht sich die Rechen- und Grafikleistung des Endgeräts bei gleich bleibender Energieeffizienz, so Intel.

Nach Angaben des Chipgiganten wurde die Energieeffizienz verbessert, außerdem feilten die Entwickler am Turboboost. Erste Notebooks und PCs auf Sandy Bridge-Basis sind voraussichtlich Anfang nächsten Jahres erhältlich. Damit einhergehend führt Intel mit dem P67 mal wieder einen neuen Sockel ein.

Es wird wieder SLI- und CrossFire-Unterstützung geben, die 16 Lanes für die Grafik können dementsprechend aufgeteilt werden. Gut: Die PCI Express-Slots werden mit vollen 5 GT/s angesprochen, beim P55 wird nur die halbe Bandbreite gewährt, was vor allem mit USB 3.0- und Sata 6Gbit/s-Controllern aufgrund der verminderten Datenübertragungsrate für Probleme sorgt. [Jens-Ekkehard Bernerth]

[via ITespresso.de]

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