Batterien sind die neuen Uhrzeiger

batteriezeiger_uhrVorbei sind die Zeiten in denen man versucht hat die Batterien einer Wanduhr kompliziert hinter dem Ziffernblatt zu verstecken. Das muss nicht sein. Schließlich muss man sich für die Batterien ja nicht schämen.

Die hübsche Uhr gibt es auf dem 2010 DMY International Design Festival in Berlin zu besichtigen. Ich finde die Idee toll. So spart man sich das Batteriefach auf der Rückseite, kann sie schneller auswechseln und außerdem sieht das Ganze auch noch schick aus.

Allerdings kann man auf dem Bild nicht genau erkennen ob es sich hierbei um AA oder AAA-Batterien handelt. Je nachdem wäre die Größe der Uhr leicht unterschiedlich. [Maxim Roubintchik]

[via The Wrong Objects, Today and Tomorrow, OhGizmo]

batteriezeiger_uhr

6 Responses to Batterien sind die neuen Uhrzeiger

  1. semi
    23 Jun 2010, 17:10

    es sind AA-Batterien

  2. 23 Jun 2010, 19:02

    Genial! Haben will! Mehr gibt es nicht zu sagen :)

  3. georg
    23 Jun 2010, 19:55

    naja so toll is es auch wieder nicht wenn man dann bedenkt das die meisten batterien mit dieser bunten folie umgeben sind. ohne diese folie sieht das aber echt schick aus

  4. 23 Jun 2010, 23:08

    Sehr genial. Gäbs die mit Zifferblatt würd ich direkt eine aus Fernost eigens Importieren … Klasse gadget.

  5. Ich
    23 Jun 2010, 23:22

    Design schön und gut, …aber so ne Batterie wiegt ja schon gerne ein paar gramm,
    ..ich befürchte villeicht grundlos das die batterien deswegen auch schneller leer sein werden weil die ja stetig bewegt werden müssen, ..was mehr kraft beansprucht als bei herkömmlichen leichten Zeigern.

    villeicht ist es einem Ingenör der das hier liest ja nicht zu schwer mal eben auszurechnen inwiefern das relevant sein könnte… ;)

    • Jack_Pott
      24 Jun 2010, 14:06

      Ein einfaches Gegengewicht auf der Gegenüberliegenden Seite der Batterie sollte helfen. Batterien werden ja alle ähnlich viel wiegen. Das sollte eigentlich kein Problem sein das zu realisieren und ich denke mal so weit wird der Uhrenhersteller auch gedacht haben. Dazu braucht es auch keinen Ingenieur.

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