Ich bleibe dabei – erst mal muss Commodore den Tastatur-PC namens Invictus tatsächlich in die Läden bringen, bevor wir die Ankündigung ernst nehmen. Sollte das aber passieren, dann könnte Asus mit seinem Eee Keyboard das Nachsehen haben, denn die Commodore-Hardware ist deutlich besser.
Commodore plant, das Invictus mit einem auf 1,6 Gigaherz getakteten Intel Atom 330, vier Gigabyte RAM, einer 250 Gigabyte großen Festplatte, Nvidia GeForce 9400, WLAN 802.11n, HDMI-Anschluss und Windows 7 (vermutlich Home Premium) auszuliefern. Im Eee Keyboard stecken ein Atom N270, ein Gigabyte RAM, 16 oder 32 Gigabyte SSD, 802.11n, HDMI und Windows XP.
Diese Runde könnte an Commodore gehen, zumindest wenn man dort nicht auch so viel Zeit zwischen der Ankündigung und der tatsächlichen Verfügbarkeit des Tastatur-PCs verliert wie Asus. Und wenn die werte Kundschaft ignoriert, dass im Eee ein kapazitiver Touchscreen steckt, im Invictus ein resistiver. [Casey Chan / Tim Kaufmann]
[Via Commodore]
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asus hat allerdings wireless hdmi :-)
HDMI ein MUß bei so einen Teil, eignet sich doch super um an den Wohnzimmer lcd anzuschließen!
Über vga sieht das doch Rotz aus!
Laut Artikel hat das Teil HDMI – nur eben kein Wireless HDMI.
Wen juckt bei sowas die Rechenleistung?
Ich will eine portable Tastatur, in die ich (mittig zwischen G und H) ein I-Phone oder I-Pod Touch einschieben kann. Von mir aus darf sie eingebaute Zusatzakkus, Lautsprecher, Mikro, AV-Anschlüsse o.ä. haben, braucht aber nicht selbständig funktionieren.
mal ernsthaft…Wer braucht so etwas????
ohne extra Display macht so eine Tastatur mal gar keinen sinn.
die sollten das extra display weglassen und bissl mehr leistung reinhauen.
also ich meine des display in der tastatur weglassen^^
Wenn man den Screen größer macht und die Tastatur weglässt hat man ein iPad!
:)