10 Antworten auf Test: Splinter Cell Conviction – Sam Fisher ist endlich zurück
Timbo
10.Mai. 2010 18:55
Hier nur mal mein ganz kurzer Test:
- Die KI ist peinlich dumm. Selten was dämlicheres gesehen. - Die Steuerung entmündigt den Spieler, Sam kann fast alles alleine machen. - Die Präsentation ist klasse, keine Frage. - Hat fast nichts mehr mit “Splinter Cell” zu tun, da man eigentlich kaum schleichen muss, sondern immer mehr ballern.
Mein pers. Fazit: Unglaublich viel Potenzial verschenkt, der bislang schlechteste Teil der Serie.
o.O ihr seit der zeit mit dem test aber schon n bissel hinterher, der test war auf gametrailers schon vor 2wochen oder so… und die schnellsten sind die auch net
dieses spiel wurde letzte woche schon von yahtzee (zero punctuation@the escapist) auseinandergenommen, viel gutes wurde an diesem schmuckstück moderner einfallslosigkeit nicht gelassen.
Danke für den Hinweis. Hab den Brötchenkrümel entfernt und dem Artikel ein paar “c” spendiert … da fehlten nicht nur zwei :)
Ranjit
14.Mai. 2010 17:22
Splinter Cell Conviction wird das unsägliche Digital Restriction Management von Ubisoft nutzen und ist somit ein No-Buy. Für alle dies noch nicht wissen. Ubisoft verlangt für alle aktuellen Spiele ununterbrochene Internetverbindung und läd Speicherspielstände auf ihre Server statt auf die Festplatte des Spielers. Diese Server sich bereits mehrfach ausgefallen und stundenlang unerreichbar gewesen. Ebenso sind korrumpierte Spielstände aufgetreten.
Jeder Kauf eines Ubisoftspiels ist derzeit ein “Toll! Weiter so!”. Wer sich hingegen nicht auf so einen Schwachsinn einlassen will, der wartet bis Ubifail die Puste ausgeht.
Es geht ja auch besser, wie Mass Effect 2 zeigt: Onlineaktivierung ist nicht nötig, aber wenn man es tut bekommt man netten, aber nicht essentiellen Content dazu. Ebenso bei Dragonage (beide Bioware). Nach der Verifikation ist Netzzugang nicht mehr nötig. Win – Win also.
Was Ubisoft betreibt ist hingegen pure Raffgier die mal wieder nur die ehrlichen Kunden trifft. Denn der “unknackbare” Kopierschutz wurde, wen wunderts, schon längst geknackt. Während die Kunden auf die Ubiserver warteten haben sich die Spieler mit gezogenen Kopien prächtig amüsiert.
(@gizmodo: So eine zentrale Eigenschaft des Spiels, die für die Kaufentscheidung extrem relevant ist würde ich mir das nächste mal im Artikel wünschen.)
Hier nur mal mein ganz kurzer Test:
- Die KI ist peinlich dumm. Selten was dämlicheres gesehen.
- Die Steuerung entmündigt den Spieler, Sam kann fast alles alleine machen.
- Die Präsentation ist klasse, keine Frage.
- Hat fast nichts mehr mit “Splinter Cell” zu tun, da man eigentlich kaum schleichen muss, sondern immer mehr ballern.
Mein pers. Fazit:
Unglaublich viel Potenzial verschenkt, der bislang schlechteste Teil der Serie.
Pingback: Tweets die Test: Splinter Cell Conviction – Sam Fisher ist endlich zurück: Das neue Splinter Cell ist da – lange haben wir da... erwähnt -- Topsy.com
o.O ihr seit der zeit mit dem test aber schon n bissel hinterher, der test war auf gametrailers schon vor 2wochen oder so… und die schnellsten sind die auch net
dieses spiel wurde letzte woche schon von yahtzee (zero punctuation@the escapist) auseinandergenommen, viel gutes wurde an diesem schmuckstück moderner einfallslosigkeit nicht gelassen.
Maxim, hat sich da ein Brötchenkrümel unter dem “c” versteckt? ;-)
Inwiefern?
Wohl, weil du statt Ra’C'hefeldzug und Ra’C'hesehnsüchte jeweils Rahe… geschrieben hast :)
Danke für den Hinweis. Hab den Brötchenkrümel entfernt und dem Artikel ein paar “c” spendiert … da fehlten nicht nur zwei :)
Splinter Cell Conviction wird das unsägliche Digital Restriction Management von Ubisoft nutzen und ist somit ein No-Buy.
Für alle dies noch nicht wissen. Ubisoft verlangt für alle aktuellen Spiele ununterbrochene Internetverbindung und läd Speicherspielstände auf ihre Server statt auf die Festplatte des Spielers.
Diese Server sich bereits mehrfach ausgefallen und stundenlang unerreichbar gewesen. Ebenso sind korrumpierte Spielstände aufgetreten.
Jeder Kauf eines Ubisoftspiels ist derzeit ein “Toll! Weiter so!”. Wer sich hingegen nicht auf so einen Schwachsinn einlassen will, der wartet bis Ubifail die Puste ausgeht.
Es geht ja auch besser, wie Mass Effect 2 zeigt: Onlineaktivierung ist nicht nötig, aber wenn man es tut bekommt man netten, aber nicht essentiellen Content dazu. Ebenso bei Dragonage (beide Bioware). Nach der Verifikation ist Netzzugang nicht mehr nötig. Win – Win also.
Was Ubisoft betreibt ist hingegen pure Raffgier die mal wieder nur die ehrlichen Kunden trifft. Denn der “unknackbare” Kopierschutz wurde, wen wunderts, schon längst geknackt. Während die Kunden auf die Ubiserver warteten haben sich die Spieler mit gezogenen Kopien prächtig amüsiert.
(@gizmodo: So eine zentrale Eigenschaft des Spiels, die für die Kaufentscheidung extrem relevant ist würde ich mir das nächste mal im Artikel wünschen.)
Pingback: URL