Wer gute Messer besitzt, der darf sie auch zeigen. Magnetische Messerblöcke sind eine elegante Lösung, da die Halterung ein sehr reduziertes Design ermöglicht. Richtig gut gelungen ist das J.A. Henckel’s, wo man die Magnete unsichtbar im Holz versenkt hat.
Der Messerblock, der 80 US-Dollar kosten soll, wird noch 2010 auf den Markt kommen. Schade nur dass der Hersteller die Gelegenheit versäumt hat, den Block so anzulegen, dass er auch als Schneidbrett eingesetzt werden kann. Andererseits: Wer will auch Magnete im Schneidbrett, die den Schnitt womöglich über den Daumen ablenken … [Mark Wilson / Tim Kaufmann]
[Via JA Henckels]




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Hat das Ding wenigtens einen USB-Anschluss oder ein integriertes Radio?
Etwas ähnliches gibt es auch von der Marke Konstantin Slawinski – die Form des SL7 Throwzini Messerblocks finde ich noch etwas spannender. Das Prinzip ist das gleiche: außen Holz, innen Magnete.
und wo tut man die Keramikmesser hin? ;-)
@ Lofwyr: In die Schublade ;-) oder den Multi Purpose Block von Royal VKB http://bit.ly/9jUWft
Magnetische Messerblöcke sind ja nix neues. Sehen nett aus, sind teuer und für hochwertige Messer nicht zu gebrauchen. Warum nicht? Das erschließt sich sofort, wenn man darüber nachdenkt, was passiert, wenn man einen Wetzstahl über eine magnetisierte Klinge führt, und wie sich die dann magnetisch an der Klinge haftenden Stahlspäne auf den Erfolg der Maßnahme auswirken.
Magnetische Halterungen sind mist, da sich die Schneide in Richtung Magnet biegt, und somit stumpf wird. zudem wird das Messer mit der Zeit magnetisch. @chefkoch: man nimmt eh keinen Wetzstahl. Dafür gibt es Schleifsteine.
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