Direkt in die künstliche Sonne starren

Das ist nicht die Sonne. Aber für einen kurzen Zeitraum war es das, was der Sonne in einer kleinen arktischen Stadt in Kanada mitten im Winter noch am nächsten kam.

Dieses künstliche Sonnenlicht mit 100.000 Lumen hat die Stadt Inuvik erleuchtet und lange Tage während eines Winters, der fast alles in Dunkelheit hüllt, beschert. Gesponsored wurde die Aktion von Tropicana und ich bin fast sicher, dass irgendein komischer Marketinggag mit der Assoziation zu Orangensaft, Frühstück und Sonnenaufgang dahinter stand. ABER: Das wichtige ist, dass diese Technologie – so einfach wie das anhaften von Lichtquellen an einen großen Heliumballon auch ist - 3.500 Menschen mit Licht versorgt hat, die sonst in der Dunkelheit versunken wären. [Brian Barrett/Gerti Windhuber]

 [Cream Global]

6 Responses to Direkt in die künstliche Sonne starren

  1. Matthias Temmen
    11 Mrz 2010, 14:02

    Und alle übrigen Tiere und Lebewesen sind völlig verwirrt und wissen nicht, wo oben und unten ist, nur weil der Mensch mal wieder meint, Gott spielen zu müssen.

  2. Duffpaddy
    11 Mrz 2010, 14:34

    Und kann mal bitte jemand noch an die Kinder denken !
    DENKT DOCH BITTE EINMAL AN DIE KINDER!!!
    =)

  3. DuddPaffy
    11 Mrz 2010, 15:20

    Und kann mal bitte jemand noch an die Kinder Tiere denken ! DENKT DOCH BITTE EINMAL AN DIE KINDER TIERE !!! =)

  4. Lofwyr
    11 Mrz 2010, 16:17

    Da hat wohl jemand einmal zu oft “30 Days of Night” gesehen ;)

  5. Matthias Temmen
    11 Mrz 2010, 21:28

    Da es keinen Gott gibt, kann man ihn auch gerne Spielen.

  6. Pingback: Zeitreisender in Museumsaufnahme entdeckt - DAS GADGET WEBLOG - DIGITAL LIFESTYLE TODAY AND TOMORROW

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