Das ist nicht die Sonne. Aber für einen kurzen Zeitraum war es das, was der Sonne in einer kleinen arktischen Stadt in Kanada mitten im Winter noch am nächsten kam.
Dieses künstliche Sonnenlicht mit 100.000 Lumen hat die Stadt Inuvik erleuchtet und lange Tage während eines Winters, der fast alles in Dunkelheit hüllt, beschert. Gesponsored wurde die Aktion von Tropicana und ich bin fast sicher, dass irgendein komischer Marketinggag mit der Assoziation zu Orangensaft, Frühstück und Sonnenaufgang dahinter stand. ABER: Das wichtige ist, dass diese Technologie – so einfach wie das anhaften von Lichtquellen an einen großen Heliumballon auch ist - 3.500 Menschen mit Licht versorgt hat, die sonst in der Dunkelheit versunken wären. [Brian Barrett/Gerti Windhuber]




Und alle übrigen Tiere und Lebewesen sind völlig verwirrt und wissen nicht, wo oben und unten ist, nur weil der Mensch mal wieder meint, Gott spielen zu müssen.
Und kann mal bitte jemand noch an die Kinder denken !
DENKT DOCH BITTE EINMAL AN DIE KINDER!!!
=)
Und kann mal bitte jemand noch an die
KinderTiere denken ! DENKT DOCH BITTE EINMAL AN DIEKINDERTIERE !!! =)Da hat wohl jemand einmal zu oft “30 Days of Night” gesehen ;)
Da es keinen Gott gibt, kann man ihn auch gerne Spielen.
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