Facebook will Buzz mit AIM an den Kragen

FacebookFacebook und AOL kooperieren ab sofort in Sachen Instant Messenger. So kann die neuste Beta-Version von AOLs Instant Messenger (AIM) Status-Updates auf Facebook anzeigen. Facebook-Freunde werden so zu AIM-Buddies.

Damit reagieren die Dienste kurzfristig auf Googles Ankündigung den E-Mail-Dienst Gmail zum Online-Netzwerk Buzz ausbauen zu wollen – was bei Facebook vollkommen zu recht als direkter Angriff gewertet wird. Mit der Kooperation stellt das Soziale Netzwerk bei den Instant Messaging Diensten kurzfristig einen Fuß in die Tür und kann so ein Feld beackern, welches Facebook aus eigener Kraft nicht geschafft hätte.

Spannend wird in jedem Fall, was langfristig aus der Partnerschaft wird. Sicher ist aber, dass Facebook Buzz im Keim ersticken will. [Brian Barrett / Florian Zettel]

[AIM via CNET]

4 Responses to Facebook will Buzz mit AIM an den Kragen

  1. Untot
    10 Feb 2010, 17:23

    Bin weder AIM noch Gesichtsbuch Kunde, was wohl auch so bleibt. Von daher ist mir diese Kooperationziemlich Wurst.

  2. pluke
    10 Feb 2010, 22:44

    also facebook kann ich schon seit langem per adium nutzen. was soll daran jetzt so tiersch neu sein??
    glaube eher, die verkaufen es als neu um neben den ganzen news über buzz noch irgendwie an die wasseroberfläche dringen (zumindest was jetzt aktuelle news angeht, will damit nicht über die qualität des einen oder anderen urteilen)

  3. Pingback: Facebook: Instant Messaging ab sofort über beliebige IM-Clients möglich

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