Burj Khalifa überlastet: Das größte Gebäude der Welt schließt wieder seine Pforten

Kaum geöffnet, wird es schon wieder (temporär) geschlossen: Der Burj KhalifaKaum am Start gerät das größte Gebäude der Welt schon in Schwierigkeiten. Während bislang für die Öffentlichkeit nur die Aussichtsplattform geöffnet war, ist selbst dieser Zugang nun wieder vorübergehend geschlossen worden. Der Grund: “unerwarteter Besucherandrang” und “elektronische Probleme” mit dem Liftsystem. Aha.

Eigentlich sollten diesen Monat die ersten Mieter des Burj Khalifa einziehen, doch nun ist es unklar, ob der Zeitplan eingehalten werden kann. Möglich wäre es. Möglich wäre aber auch, dass der Wolkenkratzer als größtes Symbol der Selbstüberschätzung in die Geschichte eingeht. Oder ist es wirklich nur ein elektronisches Problem mit den Aufzügen, das bald behoben wird? Keine Ahnung, aber ich jedenfalls bin glücklich in Bodennähe leben und arbeiten zu können. [Adam Frucci / Florian Zettel]

[Houston Chronicle via Fast Company]

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Kommentare Kommentar-Feed

Kommentar von Dave — 09 Feb 2010 @ 13:05

Na immerhin müssen die sich keine Sorgen um irgendwelche Terror-Flugzeuganschläge machen.

Kommentar von Gizmodoistmüll — 09 Feb 2010 @ 21:26

Sagt mal hat irgend ein Autor von Gizmodo Journalismus studiert? Ich empfehle mal ein paar Wochenlang tips und tricks aus Tageszeitungen zusammeln. Damit ihr aufhöhrt dummes Zeug zu schreiben. Ich weiß das war ein bischen zu gemein, aber der artikel ist echt dumm.

Pingback von Anonymous — 09 Feb 2010 @ 21:44

[...] [...]

Kommentar von Bigboo73 — 10 Feb 2010 @ 8:39

@Gizmodoistmüll zwingt sich ja keiner hier einen Artikel zu lesen du Flachzange!

Kommentar von Tommy — 10 Feb 2010 @ 10:50

Hmm. Jemand der sich Gizmondoistmüll nennt, liest Artikel auf der Seite Gizmondo. Was stimmt an diesem Bild nicht? Man muss ja entweder einigermaßen bescheuert sein, damit man sich mit Müll die Zeit vertreibt. Oder es liegt natürlich wieder ein messianisches Sendebewusstsein vor, dass man hochgradig begabter Autor natürlich der Allgemeinheit nicht vorenthalten darf. Väterliche Empfehlungen auszusprechen und dann Substantive klein zu schreiben ist allerdings schon wieder ganz lustig^^

Kommentar von Gördi — 10 Feb 2010 @ 12:36

Naja, also ganz ehrlich kann ich die "flame"-Kommentare teilweise verstehen. Ich weiß nicht wer die ganzen neuen Autoren sind, Neulinge? Probe-Autoren? Praktikanten? Schüler? Der Schreibstil bei den neuen ist jedenfalls stark abweichend von der gewohnten Gizmodo-Qualität. Mal so unverständlich geschrieben das man es mehrfach lesen muss und bei anderen "Berichten" kommt man sich vor als würde man bei der Bild lesen. Einige Themen (wie zb dieser hier, oder der von dem Bollywood-Typen) hat vom Inhalt her eigentlich nichts mit Gizmos zu tun. Höchstens extrem peripher.

Kommentar von Truden — 11 Feb 2010 @ 23:07

www.gizmodo.de - da best. Keep it going! Truden

Pingback von Warum können Wolkenkratzer nicht unter Wasser gebaut werden? - DAS GADGET WEBLOG - DIGITAL LIFESTYLE TODAY AND TOMORROW — 10 Mrz 2010 @ 15:16

[...] von Aqua- und Hydrokultur geschehen – sollte dann allerdings alles nach Algen schmecken, wird das herkömmliche Stadtleben wohl doch noch etwas länger populär bleiben. [Kat Hannaford / Florian [...]

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