Diese Laptop-Hülle war ein Baum
Mit seiner Notebook-Tasche aus Sperrholz und Kork will Designer Brian Kelly beweisen, dass beide Materialien unterbewertet sind und schön und funktional sind. Mindestens eins davon stimmt.
Ich bin noch nicht ganz sicher, ob es mir gefallen würde, meine Laptop-Box jedesmal komplett auseinander zu ziehen, wenn ich meinen Rechner herausholen will. Schön und sicher ist sie aber bestimmt. Der Schreiner und Designer hat die Hülle aus zwei ausziehbaren Holzteilen gefertigt und innen mit stoßdämpfendem Kork ausgelegt. Außerdem bewirkt die Korkschicht eine gewisse Wärmedämmung, die den Akku im Winter schonen dürfte. [Jacqueline Pohl]
[via Behance]
- sperrholz-laptop-hülle
30 Dez 2009








Kommentare Kommentar-Feed
Kommentar von egal — 30 Dez 2009 @ 14:05
"Außerdem bewirkt die Korkschicht eine gewisse Wärmedämmung, die den Akku im Winter schonen dürfte." - wenn man keine Ahnung hat....den Rest kennst du sicher Jacqueline. Das is absoluter turboschwachsinn...ein Akku der es schön warm hat...sowas von unqualifiziert und aus den Fingern gezogen, hauptsache der Text hat endlich eine gewisse Fülle....du könntest auch schreiben die Farbe der Hülle sei sehr naturgeprägt und störe deshalb auch nicht die Kanalmöven bei Ihrer Reise nach Süden.....hat auch keinen Sinn, sind aber einige Wörter und hat doch iwie den gleichen Informationsgehalt. - KEINEN! Und der Laptopschutz is meiner Meinung nach völlig überflüssig. Etwas sperriges in etwas NOCH sperrigeres und wuchtigeres zu packen das auch noch aus Holz ist....von dir kommt echt fast nur so studentischer Mergaschrott der nicht ausgereifft ist...setzen 6!
Kommentar von Drunken_Master — 30 Dez 2009 @ 15:03
hmm das ist ja leider nur ein projekt oder? Wäre schön man es hätte kaufen können denn mir gefällt esgewesen wenn
Kommentar von heinz baranski aus nrw — 31 Dez 2009 @ 23:21
ein sehr schönes Teil, würde ich sofort kaufen, wenn es möglich wäre, weg vom Einheitsbrei.
Kommentar von Frank — 03 Jan 2010 @ 10:56
An den Kommentator von ganz oben: Nimm einfach mal den Stock aus dem Hintern, dann wird vielleicht das Hirn besser durchblutet. Akkus und Batterien haben so etwas wie eine optimale Betriebstemperatur, die üblicherweise zwischen 10 und 30°C liegt. In diesem Temperaturbereich liegt die optimale Leistung eines Akkus. In einem typischen nordeuropäischen Winter mit Minusgraden dürfte also der eine oder andere Akku, der im Rucksack transportiert wird, den optimalen Temperaturbereich nach unten hin verlassen. Da Holz und Kork nun einmal besser isoliert, als schnödes Velcro oder Silikon, ist das was Jacqueline schreibt also völlig richtig. Aber besonders witzig fand ich die Formulierung "studentischer Mergaschrott der nicht ausgereifft" - drei Fehler auf fünf Worte, wow. Das schafft nichteinmal mehr meine Tochter. Ich finde auch, dass Holz als Werkstoff viel mehr Möglichkeiten besitzt, als bisher umgesetzt. Und das Teil ist wirklich schick und schützt das Notebook optimal, weil es einfach robust ist - genau das Richtige für den rauen Unialltag! Am Mechanismus für das Einsetzen und Entnehmen des Notebooks kann man ja noch arbeiten. Und wem es nicht gefällt oder auf billig steht, kann ja den Plastikscheiss von Ikea kaufen.
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