Die Leute von NookDev haben dem E-Book-Reader jetzt einen Webbrowser spendiert.
Mit dem Nook von Barnes & Noble können Anwender jetzt nicht nur im Web surfen, wie das verschwommene Bild zu beweisen scheint, sie haben auch angepasste Android-Apps für Twitter und Facebook, die wie am Schnürchen auf dem Nook laufen. An welchen Punkt hört der Nook auf, ein E-Book-Reader zu sein und schimpft sich Tablet? Und warum implementiert B&N solche Funktionen nicht ab Werk, wenn es doch offensichtlich funktioniert? [Jacqueline Pohl]
[via Twitter, Android Guys]




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