Bing Maps hat gerade ein mächtiges Update bekommen, das eine eigene 3D-Streetview-Funktion enthält. Außerdem neu: Twitter- und Facebook-Integration.
Um die Straßenansicht in Bing Maps zu nutzen, muss Silverlight auf dem Rechner installiert sein. Dann kommt man in den Genuss von flüssigen Animationen und einer Zoom-Funktion. Die Ansicht kann auch verändert werden – Bäume oder Gebäude lassen sich aus dem Hintergrund herausstellen. Das gelingt mit Microsoft Photosynth, einer Software, die Bilder analysiert und 3D-Modelle der Umgebung erstellt. Ziemlich beeindruckend.
Die Frage ist nur: Wie konnten Bing-Streetview-Fahrzeuge überall herumfahren und Fotos machen, ohne dass irgendjemand etwas davon gemerkt hat? Dachten alle, es ist Google? [Jacqueline Pohl]
[via Fast Company, Bing Maps]




funktioniert aber nicht in safari
oder garnicht auf mac, denn firefox wird auch nicht unterstützt
Pingback: Bing Maps, OpenID und mehr | GUTES TUN
@yos: Mag sein, dass es nicht auf dem Mac geht. Das liegt aber nicht an Firefox, denn unter Windows geht es mit dem FF. Freilich erst nachdem man Silverlight installiert hat…
Da fragt sich der findige Leser doch, woher Bing bitte die Daten hat.. Weil eigentlich hat Google ja extra SEINE Autos rumfahren lassen um Streetview Daten aufzuzeichnen… Woher hat Microsoft also bitte die Daten?! Gekauft von Google?
lol, Silverlight.
Chromium+Linux = “Sorry, but Microsoft Silverlight doesn’t work with this web browser.” :-)
http://www.streetviewfun.com/2009/bing-streetview-coming-soon/bingvan/
Pingback: 15 Minuten Ruhm für den Google-Street-View-Stalker - DAS GADGET WEBLOG - DIGITAL LIFESTYLE TODAY AND TOMORROW
Pingback: Offizielle Bing-App kommt aufs iPhone - DAS GADGET WEBLOG - DIGITAL LIFESTYLE TODAY AND TOMORROW