Dass sich die Akkus unserer Gadgets bei niedrigen Temperaturen nervig schnell entladen, wussten wir ja schon. Aber was kann im Winter noch alles passieren?
Bei 55 Grad Minus ist dein Handy tot. So viel ist sicher. Aber anders als Menschen kann man es später wiederbeleben. Ein Motorola KRZR hat sogar ein Bad in Flüssigstickstoff bei 192 Grad Minus überlebt. Tapferes kleines Handy.
Aber schon bei 10 Grad Plus werden die Handy-Displays dunkler, unter Null rasseln dann die Akkus nach unten, als nächstes schalten sich verschiedene Handy-Modelle wortlos ab. Mehr über die unterkühlten Handy-Tests findet ihr bei Popular Mechanics. [Jacqueline Pohl]
[via PopMech]

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Ja, das kann interessant sein :D
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