Die Anatomie einer Lego-Figur in 3D

lego-anatomie-3dKörperwelten trifft auf Lego: Es ist eigentlich ziemlich gruselig, das Innere dieses harmlos aussehenden Lego-Männleins.

Jason Freeny hat sich die Mühe gemacht und eine animierte Version seiner Anatomiestudie einer Legofigur zu bauen. Auf dessen Website Moist Production findet man auch noch eine Menge anderer Spielereien mit Innereien. Ich werde nie wieder einen Lebkuchenmann anrühren können. [Jacqueline Pohl]

[via Moist Production, The Brothers Brick]

lego-anatomie-3d

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8 Responses to Die Anatomie einer Lego-Figur in 3D

  1. vbngbvnvbn
    07 Aug 2009, 9:02

    WARUM? Warum verlinkt das Bild auf den Artikel und nicht auf ein größeres Bild?!?!?!?!

  2. Name
    07 Aug 2009, 9:05

    @vbngbvnvbn: meine rede! bei jedem artikel verlinkt das bild… wohin?… genau… zum artikel selbst… den man ja eigentlich schon längst angeklickt hat… absoluter schwachsinn!!!

  3. user
    07 Aug 2009, 10:47

    Ließt hier eigentlich irgendjemand die Kommentare der Leser? Oder wird einfach grundsätzlich nie auf diese geantwortet? Als noch die früheren Autoren hier tätig waren, gab es Antworten auf die Kommentare. Ich habe so langsam das Gefühl, dass dieser Blog nur noch halbherzig geführt wird.

  4. user
    07 Aug 2009, 11:12

    OMG, wann gibt es endlich mal Bilder die nicht auf den Beitrag verlinkt sind, sondern vergrößert dargestellt werden können!!!.

  5. user
    07 Aug 2009, 12:05

    Hallo Autoren!!! Jemand da?

  6. sdgaherhh
    07 Aug 2009, 12:22

    OMG, wann gibt es endlich mal Bilder die nicht auf den Beitrag verlinkt sind, sondern vergrößert dargestellt werden können!!!

  7. 07 Aug 2009, 14:12

    Natuerlich liest hier noch jemand mit. Zu den Bildern: das sind die Bilder, die auch auf der Gizmodo-Startseite bzw. den Uebersichtsseiten zu sehen sind, und dort ist es erwuenscht, dass man in den Artikel gelangt, wenn man auf das Bild klickt. Ist man im Artikel, ist es natuerlich noch dasselbe Bild mit demselben Link – das ist nicht ideal, wurde aber so gemacht, da viele Leser auf die Bilder klicken, um in die Artikel zu kommen. Wenn wir ein groesseres Bild haben, gibt es das dann in der Regel im Artikel, so dass man dort ein paar mehr Details von dem Produkt (oder was auch immer) sieht.

  8. Sil53r Surf3r
    07 Aug 2009, 17:38

    Wenn Ihr CMS nicht zwischen Frontpage, Teaser und Artikel differenzieren kann, ist es inhärent kaputt. Schwer vorstellbar, daß eine quelloffene Software wie WordPress dazu nicht in die Lage zu versetzen sein sollte.

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