Von Hirnströmen gesteuerte Roboter, Musik-Player, Handys, Gaming-Headsets, Spiele und Modelleisenbahnen regen unsere Technikbesessenheit an. Aber Toyotas Meldung, dass sie einen mit ähnlicher Technik ausgerüsteten Rollstuhl entwickelt haben, der sich ohne Kraftanstrengung und ohne Stimmkommandos steuern lässt, erfüllt uns mit ebenso freudigem Staunen.
Das ist mal etwas nützliches: Technologie wird hier in einem Bereich eingesetzt, wo sie so vielen Menschen helfen kann. Der Durchbruch gelang Wissenschaftlern des BSI-Toyota Collaboration Center, das verschiedene Arbeitsgruppen zusammenbringt, zum Beispiel von Toyota Motor und der hauptsächlich von der japanischen Regierung geförderten Riken Forschungseinheit.
In diesem Stadium konzentriert sich die Technik auf eine EEG-Scannerkappe, die der Rollstuhlfahrer auf dem Kopf trägt. So können die Gehirnwellenmuster gelesen und von einem Computer analysiert werden. Dadurch kann der Rollstuhlfahrer Bewegungen fast in Echtzeit initiieren. Was laut der Ankündigung etwas schwieriger sein soll, ist das Stoppen des Rollstuhls. Dafür muss der Rollstuhlfahrer etwas die Wange hochpusten, um einen Detektor auszulösen, den er dort am Gesicht trägt. Wenn das funktioniert, ist das ziemlich cool. [Jacqueline Pohl]
[via Jalopnik]





Das habe ich vor gut 3 Jahren mal in einer Doku gesehen, soooo neu kann das nicht sein.
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