Foto und Video des neuen CrunchPad-Prototypen
Ein weiterer Prototyp des CrunchPad, einem Web-Tablet von Michael Arrington, wurde enthüllt.
Oberflächlich betrachtet hat sich nicht viel geändert seit dem letzten Prototypen. Eine Ausnahme ist das neue Aluminium-Gehäuse. Damit ist das Gerät jetzt 18 Millimeter dünner.
Die Software wurde auch aktualisiert. Wie man im Video sehen kann, bootet das CrunchPad direkt in ein Linux-System mit Webkit-basiertem Browser. Wenn Ihr wissen wollt, wann Ihr so ein Teil in die Finger bekommt, dann sei Euch verraten: TechCrunch arbeitet gerade mit Partnern daran, das CrunchPad für 300 Dollar in den Handel zu bringen. [Jacqueline Pohl]
[via TechCrunch, Gizmodo USA]
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04 Jun 2009






Kommentare Kommentar-Feed
Kommentar von As Wicked — 04 Jun 2009 @ 14:38
ich hoffe doch, dass man da auch noch andere Betriebssysteme draufspielen kann.
Kommentar von derinderinderin — 04 Jun 2009 @ 14:53
Weiß jemand was über die Spezifikationen? Wenn's mehrere Berührungen gleichzeitig verarbeiten kann, wäre das doch prima für Windows 7
Pingback von Kurztest: JooJoo (Crunchpad) – riesiges Internet-Tablet - DAS GADGET WEBLOG - DIGITAL LIFESTYLE TODAY AND TOMORROW — 09 Dez 2009 @ 13:44
[...] unter dem Namen Crunchpad bereits seit vielen Monaten durch die Medien und war auch bei uns ein gerne gesehener Gast. Jetzt gibt es einen ersten funktionierenden Prototyp. Wir haben einen Blick auf das Gerät von [...]
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