Der Steampunk Vibrator

Steampunk_VibratorSteampunk ist ein Trend über den ich ziemlich häufig stolpere: Es handelt sich dabei um elektronische Gerätschaften die so aussehen, als würden sie mit Dampf betrieben. Das Ganze macht den Eindruck, als ob es aus einer Parallelwelt kommt…

Paar Dinge vorweg: Ja, es handelt sich dabei um einen »Massagestab für Frauen«. Und ja, er funktioniert. Naja, so mehr oder weniger. Benutzer sollten zur Sicherheit dicke Handschuhe tragen und das Ding sollte auf keinen Fall mit Haut in Berührung kommen. Davon abgesehen wurde das »Gerät« wie zu erwarten von einer Frau entwickelt. Ihr Name ist Ani Niow. Noch ist das Modell nicht endgültig fertig, scheint da wohl noch ein kleines Problem mit dem gefahrenlosen Einsatz zu geben. Es ist ein halbes Kilo schwer und wird sehr heiß. Wir wünschen viel Spaß. [Maxim Roubintchik]

[via Flickr, Laughing Squid, Gizmodo USA]

5 Responses to Der Steampunk Vibrator

  1. Gördi
    04 Mai 2009, 17:32

    Öhm, jau.. klasse.

    und bei 500gramm gewicht ists ein training für die arme und ein garant für nen tennisarm *fg*

    Wenn ich mir die Riefen auf der Spindel anseh meine ich erkennen zu können warum das Teil zu heiß wird… Reibung erzeugt eben wärme…entweder besser lagern oder vieleicht ne wasserkühlung dranmodden…

    ( und das is sie: http://farm4.static.flickr.com/3561/3498935037_b51fd7e34b.jpg )

  2. Felix
    04 Mai 2009, 20:10

    So wie das Gerät auschaut wird es mit “Dampf” betrieben…
    Auch ne Möglichkeit warum es heiss wird…

  3. dest
    05 Mai 2009, 19:08

    im englischen gizmodo steht das es am dampf liegt, und sie die erfinderin, es deswegen mit druckluft betreibt. falls mich mein englisch nicht ganz betrogen hat

  4. 13 Mai 2009, 12:08

    Dampfbetrieben, geil.

    Sieht so aus, als ob der Antrieb ähnlich dick ist, wie der starke 12 Volt Bühler-Motor den wir in unseren Sachen verwenden. Schade, dass die Unwucht nicht abgebildet ist. Ohne exzentrisch angebrachte Schwungmasse keine Vibration. Wir nehmen dafür ein schweres Messingteil, würde optisch sehr schön einfügen und eventuell sogar ohne Modifikation direkt auf die abgebildete Achse passen.

    Falls es uns gelingen sollte die Erfinderin zu kontakten und zu einer Zusammenarbeit anzuregen, werden wir das Ergebnis hier kundtun.

    Bis dahin danken wir für den äusserst interessanten Hinweis! :-)

  5. 13 Mai 2009, 12:15

    Hoppla, vor allem hatte ich vorschlagen wollen das Antriebsaggregat in hitzebeständiges Silikon zu verpacken! Das könnten wir bestimmt sehr gut hinbekommen und dann stünde einer echten Anwendung nichts im Wege, Silikon hat eine äusserst schlechte Wärmeleitung.

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