Eine Amerikanerin hat sich via Twitter darüber beschwert, dass es keine Torrents für den Film »Adventureland« gibt. MiramaxFilms, das Filmstudio, sah die Botschaft der Raubkopiererin und schenkte ihr stattdessen Tickets fürs Kino…
So und nicht anders ist es abgelaufen. Nun nicht ganz so: Miramax hatte sie zunähst freundlich darauf hingewiesen, dass sie das Stehlen von Filmen lieber unterlassen sollte, woraufhin Amanda, so heißt die Dame, scherzhafterweise geantwortet hat: »Okay, werds lassen, NUR FÜR DICH«. Man beachte die CAPS!
Die Antwort war überraschend und bestand aus folgendem Text:
Leider bekam Amanda am Ende nur ein Ticket – aber immerhin. »Ich konnte sowieso keinen funktionierenden Torrent finden«, so die NewYorkerin.
Bevor ihr jetzt alle anfangt euch über nicht funktionierende Torrents bei den Filmstudios zu beschweren, solltet ihr bedenken, dass das Filme kopieren böse und gemein ist und man das unterlassen sollte! Pfui! [Maxim Roubintchik]
[via TorrentFreak, Gizmodo USA]





Was bitte ist ein Torrent???
Sehr sehr cool, sollte man eigentlich auch mal probieren, aber mal beiseite, wenn man nur für den eigenen Bedarf läd, ist man ja kein Raubkopierer ;)
Konzerne sind mir zwar suspekt (-> The Corporation)
und speziell die Film-/Musikindustrie hat sich die letzten Jahre nicht gerade mit Ruhm bekleckert aber Sie lernen – um nicht zu sagen: coole Aktion.
Raubkopieren gibt es so ja eh nicht, findet ja kein Raub im Sinne des Gesetzes statt.