Mercury Skates: In Zukunft mühelos über schlechte Straßen gleiten
Oh, da scheint ja jemand in einer Stadt mit ähnlichen Straßenverhältnissen zu leben wie ich… Der Designer Pouyan Mokhtarani legt hier jedenfalls ein Konzept vor, wie man das Fahren mit In-Line Skates auch auf schlechtem Straßenbelag oder gar Kopfsteinpflaster angenehmer machen könnte. Seine Vibrationsabfang-Skates…
… der Zukunft namens Mercury sollen das Skaten auf Straßenbelägen aller (auch der schlimmsten) Art so angenehm machen wie Schlittschuhlaufen im Eisstadion. Diverse Federn und kleine Airbags sollen so geschickt angebracht werden, dass das Skaten fast schon zum Fliegen gerät. Na, hoffentlich findet sich ein Produzent dafür, ich würde sie jedenfalls gerne hier mal ausprobieren – was durchaus einem Härtetest gleich käme, denn wie gesagt, straßentechnisch lebe ich hier in einem Disaster Area. [Bianca Appelmann]
[via slipperybrick, pouyanm]
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23 Mrz 2009










Kommentare Kommentar-Feed
Kommentar von daniel — 23 Mrz 2009 @ 14:04
absoluter quatsch
Kommentar von hobofan — 23 Mrz 2009 @ 16:44
ansich keine schelchte idee, allerdings denke ich das der rückstoß der federn(oder wie man das nennt) zu stark ist, so das es womöglich nach einem sprung mit den skates umhaut
Pingback von [TechBlogWatch] Best of Blogs für den 23.3.2009 | TechFieber | Hot Gadgets. Smart TechNews. — 23 Mrz 2009 @ 16:59
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Kommentar von as wicked — 23 Mrz 2009 @ 17:44
@ hobofan: Gegen den Rückstoß ist ein Stoßdämpfer eingebaut, der sich ja üblicherweise nur langsam wieder öffnet. An sich keine allzu blöde Idee. Das Problem bei Kopfsteinpflaster sind aber doch eher die Fugen als die Unebenheiten.
Kommentar von Design des Designs wegen — 23 Mrz 2009 @ 18:44
Mit den Schuhen würde man sich schnellstens die Fußgelenke brechen. Halbschuhe sind völlig unbrauchbar. Da hat ein Designer mal drauf los designed ohne eine grundlegende Ahnung zu haben. Aber wenigstens sieht es gut aus.
Kommentar von daniel — 23 Mrz 2009 @ 19:14
halbschuhe sind für speed ok, für die city ist das aber nixt wie du schon sagst. jedoch kann man einen cuff anbringen.
Kommentar von matze — 23 Mrz 2009 @ 20:20
also ich finde das sehr interessandt, natürlich is das richtig mit der stadt un dem halbschu, allerdings denk ich ist es auch auf langstrecke auf schlecht gebatuen straßen sehr nütlzich... was ich auch interessant finde is das vorderrad, das einzeln gelagert scheint und somit nochmal einen komfor bei hubbelsetien hervorheben könnte
Kommentar von daniel — 23 Mrz 2009 @ 22:35
das ganze ist nicht als stoßdämpfer oder sowas gedacht. das ist ein carving system, soll wie beim speedschlittschulauf sicherstellen das immer maximaler bodenkontakt der rollen besteht. solche systeme gibt es zu genüge. federungen gibt es für inliner schon lange und bessere, sogar mit öldruck u.s.w.
Kommentar von MikeT — 23 Mrz 2009 @ 23:53
Was man sich da wohl alles bricht wenn man mal umknickt? :)
Kommentar von Paul — 24 Mrz 2009 @ 1:14
Ich bezweifle mal ganz stark, dass man damit besser fahren kann. Zumindest kann ich mir das nicht vorstellen.
Kommentar von Leser — 24 Mrz 2009 @ 15:49
Die einzige Lösung für holprige Straßen sind größere Räder, was nutzt die beste Federung wenn das Rad hängen bleibt und man sich deshalb aufs Maul legt?
Kommentar von Doc.G — 27 Mrz 2009 @ 22:39
Sehen doch nett aus und was die Geschichte mit : "Halbschuhe sind völlig unbrauchbar" angeht, so ist das nur die halbe Wahrheit, denn: 1. gibt es solche schuhe schon des längeren und diese sind durchaus brauchbar ausserdem: 2. kann man bei diesem Entwurf hir wie auf bild3 zu seen auf wunsch einen Schaft (cuff) anbringen. Abschliessend möchte ich sagen, dass mir dieser Entwurf durchaus gefällt und ich ihn gern einmal antesten würde, sollte er jemals im Laden stehen... Doc.G
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