Sony Vaio P Netbook kann vorbestellt werden
Nachdem bereits am 24. Dezember des vergangenen Jahres das neue Vaio P Netbook auf der Sonystyle Website kurz aufgetaucht und anschließend wieder verschwunden war, ist es nun völlig offiziell dort angekommen.
Und sieht verdammt sexy aus (und das sage ausgerechnet ich, die ich ja schon oft bekannt habe, mit derart kleinen Displays…
… nicht wirklich etwas anfangen zu können!). So sexy, dass man sich als Frau gleich vorstellt, wie es neidische Blicke auf sich zieht, wenn man es – scheinbar nebensächlich – aus einem schicken kleinen Handtäschchen herauszieht (die äquivalente Männerphantasie unterscheidet sich vermutlich lediglich darin, dass das Vaio P Netbook unbedingt schwarz sein müsste und beiläufig aus der Innentasche des Sakkos gezogen wird). Jetzt kann der nicht ganz billige Pocket-Vaio vorbestellt werden, die Auslieferung soll demnächst erfolgen.
Je nach Konfiguration muss man zwischen 900 und 1500 satten Dollars hinlegen, das Topmodell hat beispielsweise eine 128 Gig SSD und Windows Vista an Bord, das Basismodell dagegen eine 60 Gig Festplatte und Windows XP, wodurch es allerdings nicht nur günstiger, sondern auch ein klitzeklein wenig schwerer wird. Das LC-Display, ein Achtzöller mit einer Auflösung von 1600 x 768, hat in jedem Fall XBRITE ECO Technologie und LED Hintergrundbeleuchtung, und zwei Gig RAM stecken auch in jeder Konfiguration drin, ebenso wie ein Intel Prozessor mit 1,33 GHz. In den Farben Schwarz, Weiß, Dunkelgrün und Weinrot zu haben. [Bianca Appelmann]
[via gadgets-weblog, dvice, sonystyle]
Ankündigungen, Mobile, Notebooks
15 Jan 2009










Kommentare Kommentar-Feed
Kommentar von blubb — 15 Jan 2009 @ 22:29
*haben will. haben will*
Kommentar von Igor — 16 Jan 2009 @ 11:06
Hm... ist schon sehr sexy. Aber kann echt nicht vorstellen, wofür man es brauchen könnte. IMHO mit kleiner als 13 Zoll kann man kaum arbeiten.
Pingback von Acer meldet MID-Patent an - Gizmodo DE - Das Gadget Weblog — 26 Jan 2009 @ 15:45
[...] alle Welt noch von Netbooks schwärmt, machen sich die ersten Hersteller fit für etwas, das sie Mobile Internet Device, kurz [...]
Diskussion beginnen