Dass ich es von Zeit zu Zeit recht entspannend finden kann, am Bügelbrett zu stehen und dabei seichte Kost von der DVD zu konsumieren, habe ich hier ja schon früher gelegentlich eingeräumt, und so konnte ich natürlich auch nicht am B-IRON 725 vorbei, einem Entwurf für ein durchsichtiges Bügeleisen.
Leider wirft die Idee – wie es bei Konzepten so oft der Fall ist – eigentlich mehr Fragen auf als sie beantwortet.
Gewiss ist es schön zu sehen, ob die Textilstelle, über die man hin- und herfährt schon hinreichend faltenfrei ist, aber wo lässt der Designer die ganzen elektronischen Bauteile verschwinden, die sich selbst im Inneren eines derart konventionellen Gerätes wie einem Bügeleisen verbergen?
Und: Ist Glas (oder was auch immer als Material verwendet wird) wirklich so gut geeignet wie rostfreier Edelstahl?So ist sie nun mal, die wundersame Welt des Wäschebügelns … [Dieter Jirmann]
[Yanko]
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wenn ich das richtig deute, befindet sich im glas heizspiralen, so ähnlich wie es bei der heckscheibe von autos der fall ist.
die restliche elektrik befindet sich im handgriff
Das Foto unten links sieht aus als ob jemand einen Duschkopf mit irgendwas aus Glas kombiniert hat….andere Frage: wo kommt denn überhaupt der Dampf her?
da gibt’s keinen dampf….das ist ein reines bügeleisen
Ist doch machbar..beim Herd seh ich doch auch die Heizspiralen unten drunter :)
nur :n Bügeleisen leitet die Wärmegezielt nach unten, während hier das Flossenverbrennen deutlich einfacher wäre… ich bleibe bei bügelfreien Hemden ;)