So schön wird Shoppen

Da wir ja alle praktisch gar nicht mehr wissen, wohin mit unserem ganzen Geld, hat Intel sich vorsorglich schon mal den Prototypen einer Kasse einfallen lassen, die nicht nur dem Kunden das Geld aus der Tasche zieht, sondern ihm auch zeigt, was er zusätzlich noch dringend benötigt.

Und damit wirklich kein entrinnen möglich ist, gehen diese Informationen auch an das höfliche, beflissene und gut geschulte Verkaufspersonal.

Die Maschine, die Intel auf der Messe der amerikanischen National Retail federation zeigen wird, ähnelt einem Geldautomaten, hat aber drei LCD-Anzeigen.

Wenn der Käufer brav seine Kreditkarte durchzieht, kann er sich anschauen, welchen Unfug er in der letzten Zeit so erworben hat und sich weiteres überflüssiges Zeug empfehlen lassen. Auf der Rückwand des kioskähnlichen Geräts sieht derweil der Verkäufer sowohl, was man so im Einkaufskorb hat, als auch, was sich im Laden noch an passenden Produkten befindet, die man jetzt an den Mann oder die Frau bringen sollte.

In der nächsten Zeit dürfte dieser Verkaufsterror aber noch nicht Realität werden – Intel hat das System erstmal entwickelt, um zu zeigen, was geht, und ganz billig dürften die Dinger auch nicht werden, was ich in diesem Fall ausnahmsweise mal ausgesprochen begrüße. [Dieter Jirmann]

[Gizmodo USA]

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