Unendlich laden mit der Solarsonnenbrille

Da die Forschung in Bezug auf Solarzellen mittlerweile so fortgeschritten ist, dass Solarpanele so dünn und leicht sind, dass man sie praktisch überall unterbringen kann, rücken auch solche Lösungen hier in greifbare Nähe.

Und was könnte schon naheliegender sein, als die Sonnenstrahlen mit einem Gadget einzufangen, das per definitionem für den Gebrauch in der Sonne gemacht wurde? Also haben…

… die Designer Hyun-Joong Kim und Kwang-Seok Jeong die SIG entwickelt, eine modisch völlig waghalsige aber technisch wohl funktionierende Solar-Sonnenbrille (self-energy converting sunglasses). Und das Desing (erinnert mich an eine leigende Acht) scheint wohl auf die unerschöflichkeit der Sonnenenergie anzuspielen. Allerdings arbeiten Solarzellen bekanntlich dann am besten, wenn die Sonnenstrahlen möglichst direkt, also im rechtem Winkel zur Fläche, auftreffen. Und davon kann hier – mal abgesehen von einem Spaziergang gen Westen an einem sonnigen aber späten Winternachmittag – wohl eher nicht die Rede sein. [Bianca Appelmann]
[via dvice]

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Pingback von USB-Brille schafft keinen Durchblick - Gizmodo DE - Das Gadget Weblog — 27 Jan 2009 @ 10:45

[...] Sehhilfe mit dem Namen Four Eyes ist in Wahrheit gar keine, sondern lediglich ein schnöder USB-Stick mit [...]

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