Brennstoffzellen in greifbarer Nähe (?)

Über die Vorteile und Gefahren von Brennstoffzellen ist mittlerweile genügend hin und her spekuliert worden – langsam wird es Zeit für ein Produkt, das sich der harten Praxis stellt.

Und so verspricht Mobion für Ende 2009 ein USB-Ladegerät, das mit Methanol-Cartridges betrieben wird und zumindest den Bildern zufolge auch gut für den Mobileinsatz geeignet wäre.

Ob sich jeder wohl dabei fühlen wird, die Cartridges mit dem einwertigen Alkohol (ha! nachgelesen!) durch die Gegend zu schleppen, steht zwar auf einem anderen Blatt – dafür verheißt Mobion allerings herrliche Zeiten für alle Gadget-besitzer.

Eine einzelne Cartridge soll ausreichen, um ein Handy zehn Mal zu laden; ein iPod könnte damit 10.000 Songs oder 100 Stunden Video wiedergeben, und mit einer High-End-DSLR-Kamera wären 6.000  Bilder möglich. Da sieht man doch auch mal über ein brennbares Risiko hinweg, oder? [Dieter Jirmann]

[Gizmodo USA]

3 Responses to Brennstoffzellen in greifbarer Nähe (?)

  1. Pete
    12 Dez 2008, 15:11

    Man sollte sich das Zeug aber auch genausowenig über die Hand kippen wie es anzuzünden.

  2. as wicked
    14 Dez 2008, 12:07

    Bis auf die Tatsache, dass er blind macht ist Methanol nicht gefährlicher als Ethanol. Und den kann man sich ohne Sorge über die Hand kippen. Aber wer tut das schon.

  3. Pingback: Fuel Cell Expo: Sony speist Gadgets mit Ethanol, Methanol und Zucker (Video) - Gizmodo DE - Das Gadget Weblog

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