Und was macht man dagegen? Man lässt es die ganze Welt wissen, z.B. indem man eine Anwendung für Google Maps entwickelt, die auf Orte hinweist, an denen die Geruchsentwicklung ganz besonders intensiv ist.
Wirft man jedoch einen genaueren Blick darauf, was das die Site nutzende japanische (natürlich!) Publikum da eingetragen hat, merkt man schnell, dass es nicht wirklich um Gestank geht, sondern einfach um intensive Gerüche; denn während sich das Odeur von alten Frauen und Benzin sicher unter ersterem erfassen ließe, sind Curry und Wassermelone ja eigentlich doch ganz angenehm.
Wobei ich mir fast schon überlege, ob ich nicht eine ganz besondere lokale Spezialität beitragen sollte: Die erste Woche nach dem jeweiligen Winter in Berlin, wenn Eis und Schnee tauen und die im Winter eingefrorenen Hundehinterlassenschaften ihre volle Parcht entwickeln … Da werden sie staunen, die Japaner, und die Hauptstadt hat eine touristische Attraktion mehr zu bieten. [Dieter JIrmann]





Ich bin da skeptisch. Ich fürchte, man könnte mit dieser Anwendung ein Bewegungsprofil von mir erstellen ^^
hmm… man könnte auch seine freunde ärgern in dem man dessen geodaten angibt und schreibt das es dort stinkt XD
Sehr informative Seite. Vielen Dank für die Infos!
Thank you for providing this site and guest book.