Der schreibende Synthesizer (Video)

Multitasking in der Kulturproduktion: Drawdio ermöglicht es dem genialen Allround-Künstler, das Abfassen von handschriftlichen Notizen gleich mit einem passenden Soundtrack zu versehen.

Dazu wird lediglich ein analoger Synthesizer-Schaltkreis an einen Bleistift geklemmt, und schon ist man Goethe und Beethoven in einer Person. Also fast.

Das Quietschen und Fiepen, das Stift und Synthesizer gemeinsam generieren, erinnert nämlich irgendwo eher an Neutöner oder so.

Aber was nicht ist, kann ja noch werden, und bis dahin heißt es üben, üben, üben.

Und so teuer ist der Spaß ja auch nicht: Das Drawdio-Kit kostet 19,50 Dollar, und selbst der Bleistift ist schon dabei – allerdings muss man selbst löten. [Dieter Jirmann]

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[Technabob]

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Kommentare Kommentar-Feed

Kommentar von ROMSY — 03 Dez 2008 @ 19:04

Wäre was für freaks wie sabrepulse oder USK die mit (lass mich lügen) ca. 5 gameboys coole party mukke machen ^^ hätt ich nen lötkolben würd ich mir das kaufen und meine studienkameraden ärgern XD

Pingback von Zpen: Es gilt das handgeschriebene Wort! - Gizmodo DE - Das Gadget Weblog — 08 Feb 2009 @ 22:28

[...] gerne mal tatsächlich handschriftlich arbeitet oder herumscribbled, dann aber seine Sketches oder Notizen dennoch auf dem Computer [...]

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