3D-Drucker im nutzbringenden Einsatz

Darüber, was man mit 3D-Druckern wirklich Nützliches machen könnte, ist hier ja schon das eine oder andere Mal spekuliert worden, aber der nicht unbeträchtliche Kaufpreis der Gerät erstickt dann doch wieder jede Phantasie im Keim.

Aber zum  Glück gibt es im Kapitalismus ja immer wieder tüchtige Geschäftsmänner, die eine Investition in Zukunftstechnologien wagen, um mit ihnen bahnbrechende Produkte zu realisieren.

Zum Beispiel Rock Band und Z Corp: Letztere sind führend bei der Herstellung von 3D-Druckern, erstere haben den Zugriff auf nämliches Spiel, und so haben beide einen Vertrag geschlossen, der es Rock Band-Usern ermöglichen soll, einfach ein Bild ihres Bandmates-Avatars einzuschicken und sich auf dieser Grundlage eine 15 cm hohe Figur für den Schreibtisch fertigen zu lassen.

Und vor der kann man dann stundenlang bewundernd hocken und grübeln, wie man es auch im echten leben fertigbringen könnte, derart cool zu wirken. [dj]

[Chip Chick]

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5 Antworten auf 3D-Drucker im nutzbringenden Einsatz

  1. Apes 27 Okt 2008, 16:56

    Werden die “Ausdrucke” in Farbe oder in Weiß “gedruckt” gelaster. Wie sagt man denn da?

  2. JarJarThomas 27 Okt 2008, 18:57

    Normalerweise wird bei sowas in Farbe gedruckt.
    Das ist im Endeffekt ein modifizierter Tintenstrahler.
    Er druckt eine Verbindungsflüssigkeit und gleichzeitig Farbe und damit hast du ein buntes Objekt.

    Schade dass die Verbrauchsmateralien immer so teuer sind. Ein kubikzentimeter bis zu 50 cent. Klingt wenig aber wenn man mal was druckt stellt man fest dass man schnell 100 bis 200€ los wird

  3. tylaris 28 Okt 2008, 12:38

    @jarjar
    Hast du da Quellen dafür? Habe nämlich noch nirgends einen 3D Drucker gesehn der auch in Farbe druckt.

  4. Borgo 29 Okt 2008, 16:45

    Auf der Inet seite von Zcorp steht das man aus einer 24-Bit-Vollfarbpalette wählen kann.

  5. Pingback: 3D-Drucker uPrint liefert Modelle schneller - DAS GADGET WEBLOG - DIGITAL LIFESTYLE TODAY AND TOMORROW