Speak & Spell war seinerzeit – also kanpp nach dem Aussterben der Dinosaurier – ein zumindest im englischen Sprachbereich ein derart populäres Spielzeug, dass eine Gruppe junger Briten, die sich hoffnungslos in ihre Synthesizer verliebt hatte, meinte, ihr Debütalbum danach benennen zu müssen.
Ob es damals auch eine deutschsprachige Version gab, entzieht sich meiner Kenntnis; auf jeden Fall kann man sich nun auf einer Fan-Site, die einen Emulator offeriert, stundenlang vergnügen und dabei auch noch behaupten, sein Englisch verbessern zu wollen.
In Wahrheit vergnügt man sich natürlich an den komischen Roboter-Stimmen, die aus dem Lautsprecher ertönen und die damals, in den frühen Tagen der elektronischen Popmusik, gerne auch mal als Sample verwendet wurden.
Si, jetzt muss man nur noch irgendwo einen gescheiten Rhythmus auftreiben, und schon kann die Bastelei an einem 1a-80er-Jahre-Retro-Hit beginnen … [dj]





Als deutscher kenne ich dieses ding bishher nur aus den Simpons