Visitenkarten ohne Ende
Angesichts all der Mühe, die sich fleißige Designer dabei geben, die Visitenkarten ihrer Auftraggeber individuell und originell zu gestalten, ist es eigentlich nachgerade herzlos, sie nach dem Notieren der Kontaktdaten mit dem Altpapier zu entsorgen.
Das haben sich auch Sungwoo Park und Bongkun Shin gedacht und deshalb den B-Scanner entworfen.
Der Scanner für Visitenkarten ist nicht größer als diese selbst und dient gleichzeitig auch noch als Speicher und Display.
Was bedeutet, dass man die Visitenkarte zwar nach dem Scannen wie gehabt wegschmeißt, ihre ganze Schönheit aber als Scan erhalten bleibt, den man auf einer OLED-Anzeige betrachten kann.
„Geblättert“ wird mit Hilfe des Rädchens an der rechten Seite.
Der B-Scanner ist derzeit zwar nur ein Entwurf, könnte aber Chancen haben, vorausgesetzt, er bleibt so klein und kompakt wie in den Abbildungen – irgendwie zeitgemäßer als ein Visitenkartenetui wär’ er schon …[dj]
[Yanko]
09 Sep 2008







Kommentare Kommentar-Feed
Kommentar von Vincent — 09 Sep 2008 @ 14:39
Wenn die dem noch OCR verpassen, damit die Karten automatisch nach Namen sortiert werden, dann wär das echt fein.
Pingback von Würde ich kaufen! « Marek’s Weblog — 18 Sep 2008 @ 11:10
[...] (Bilder: Yanko Design, Quelle: Gizmodo) [...]
Pingback von Scanner als Rolle - Gizmodo DE - Das Gadget Weblog — 30 Jan 2009 @ 13:54
[...] sind ja als Geräte eher irgendwie langweilig (wenn sie nicht aus Lego sind), weswegen eigentlich jeder Versuch zu begrüßen ist, sie ein wenig unterhaltsamer zu [...]
Diskussion beginnen