Wer unter spontanen Anfälle von Kompositionsgenie leidet, die dann aber wieder im Nichts verpuffen, weil man überhaupt keine Noten schreiben kann, soll sich nach dem Willen der Designer Ouyang Xi, He Binbin, Zeng Li und Li Bo von Compose helfen lassen, einem Gerät, das aus Pfeifen und Gesang Notenblätter macht.Der Stift dient gleichzeitig als Mikrophon, mit dem man sein kleines Liedchen aufnimmt, und eine höhere digitale Intelligenz sorgt dafür, dass die Melodie flugs niedergeschrieben wird.
Leider (oder vielleicht auch zum Glück) ist Compose einstweilen nur ein Konzept – was geschehen könnte, wenn es in die Hände der unüberschaubaren Horden von DSDS-Aspiranten fallen würde, ist kaum auszumalen.
So bleibt das Komponieren einstweilen dem Fleißigen vorbehalten, der sich nicht scheut, selbst zum Griffel zu langen, um Noten niederzuschreiben, was ihm übrigens auch bei Compose als Möglichkeit offenstünde. [dj]
[Yanko]





Ich würds kaufen!
Ich kann zwar Noten schreiben, aber nicht das, was ich pfeife!
Geil!
jetzt müsste man nur noch mehrstimmig pfeifen können und alles wär noch viel einfacher ^^
Schade, wie auf dem dritten Bild zu sehen ist, erscheinen die Noten leider nur spiegelverkehrt.
Ich hatte vor 10 Jahren mal ein Programm, was das konnte. Ich glaube das lag meinem Yamaha Keyboard bei, was dann die Noten mit seinen MIDI-Klängen auch ganz nett abspielen konnte. Da wurden die Noten auch in Echtzeit mitgeschrieben, ohne dass man einen Konvertierungsvorgang (2. Bild) benötigte. Nur der Computer (und der Bildschirm) war damals noch etwas klobiger als der auf den Bildern zu sehende.