Jaaa! Es ist wieder soweit! Während man von vorgeblich kompetenter Stelle im TV zwar über die EM 2008 informiert, aber auch durch weitgehende Humorfreiheit oft tödlich gelangweilt wird, gibt es erneut die Möglichkeit, sich von den Worten eines Meisters der Subjektivität über das manchmal unfassbare Geschehen auf dem Fußballfeld amüsieren zu lassen. Ich gebe ab an… Inishmore!
Und wer nicht bereits seit der WM 2006 (mein Erstkontakt) weiß, worauf er sich beim Lesen von Inishmores Tagebuch einlässt, hier eine Erkenntnis zum Einstimmen, das heutige Deutschlandspiel betreffend: „Tore schießen. Darf man nicht unterschätzen.“ Der Mann ist ein Schelm, untertreibt gnadenlos und…
… hat entgegen seiner eigenen Titelaussage offensichtlich absoluten Durchblick. Das muss man erst mal aushalten! Ferner sei man lieber hier und da auf leicht verändertes Personal gefasst, so tauchen hin und wieder Spieler auf, die er in seinen Träumen sieht, Verschmelzungswesen, aus Ängsten geboren. Und Verwirrung ist auch vorprogrammiert (wenn auch nur scheinbar), wenn er den Deutschen für das Spiel heute Abend empfiehlt, Freistöße und Ecken für die Ösis genauso zu vermeiden wie für sich selbst. Weise ist das! Wünsche viel Vergnügen! [bda]
[via Inishmoreblog, Das unfassbar kompetenzfreie EM-Tagebuch]




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