
Mit seinem Entwurf Revolve hat Takumi Yoshida gleich zwei Probleme der klassischen Steckerleiste gelöst, nämlich, dass von ihr Kabel in alle möglichen Richtungen wegführen und dass sie hässlich ist.
Revolve dagegen könnte eine Zierdefür jedes Büro sein (naja, der Rest müsste auch entsprechend gestylt sein), und da sich die einzelnen Steckdosen in verschiedene Richtungen drehen lassen, können sich auch die Kabel nicht ins Gehege kommen.
Dabei ist die Lösung eigentlich garnicht so kompliziert – da sollte sich doch jemand finden lassen, der mir hilft, aus dem Gewirr unter meinem Schreibtisch eine hübsche kleine Säulenlandschaft zu machen … [dj]
[Yanko]




Eine durchaus praktische Sache. Jedoch würde eine Umsetzung mit SchuKo-Steckern doof aussehen, da dann Einbuchtungen vorhanden wären; praktisch wäre es aber weiterhin. Und relativ sicher vor übermütigen Putzfrauen im Büro, die mit den Wischlappen die Leisten unter Wasser setzen…
Für Eurostecker wäre das ganze aber denkbar, finde ich. Und auch die Kaltgerätestecker wären meiner Meinung machbar.
Machbar bestimmt. Aber ob auch so ein dickes schwarzes Netzteil gut hält? Nicht dass sowas einfach wieder herausfällt.
was ist denn eigentlich aus dieser wunderbaren orangen schnur geworden, die hier mal vorgestellt wurde? da waren einfach nur ab und an zwei löcher drin… die fand ich super
>eine hübsche kleine Säulenlandschaft zu machen
Suchet er bei google einmal nach “vario tower”
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