Mechanisch kann auch digital

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Der erste Blick täuscht: Die Meccanica DG von Di Grisogno ist kein Hybrid aus analoger und digitaler Uhr, sondern zu 100% mechanisch.

Die Darstellung einer zweiten Zeitzone in Digitalzahlen wird durch ein kompliziertes System aus Mikrosegmenten ermöglicht (die Uhr hat insgesamt 651 Teile), die von der Mechanik in die richtige Position gebracht werden.

Auch wenn der Preis noch nicht bekannt ist, dürfte die auf 177 Stück limitierte Uhr mit höchster Wahrscheinlichkeit jedes normale Budget sprengen – bleibt also nur, sie still zu bewundern. [dj]

[Sybarites]

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5 Antworten auf Mechanisch kann auch digital

  1. man
    11.Apr. 2008 15:10

    dachte beim ersten bild an eine wanduhr. da wärs nicht weiter spektakulär.

    als armbanduhr ists schon wieder was anderes

  2. Pingback: Mechanische Digitaluhr: Grisogono Meccanico DG | CNET.de Alpha

  3. Phanti
    11.Apr. 2008 21:03

    Dachte auch erst sie hätten die alten Anzeigen von Zapfsäulen recycled :-)
    Als Armbanduhr hat das natürlich schon was, Respekt!
    Aber der Look ist so plastigmäßig, auch wenn’s ganz sicher irgend ein toll eloxierter Hyperwerkstoff ist…

  4. Josh
    12.Apr. 2008 05:55

    zum 50sten 177 Stück; welche tiefsinnige Formel mag dahinter stehn?

  5. 12.Apr. 2008 13:39

    Hm 77 für den Vorstand und 100 für die Masse :D

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