Sehen, wo man hin mahlt
Wenn es nicht gar so dekadent anmuten würde, dann hätte ich schon längst elektrische Salz- und Pfeffermühlen. Doch letztendlich ist das purer Luxus, denn wer kocht zu Hause schon so auf den Punkt, dass er nicht mal für nen Moment zwei Hände zum Pfeffer mahlen benutzen kann? Eben. Diese Gewürzmühle hier ist auch elektrisch, hat aber noch ein kleines Extrafeature: Ein Spotlight auf die zu würzende Speise. Weiter in der Fortsetzung.
Damit auch weiterhin das „eine-Hand-reicht“ Prinzip erfolgreich aufrecht erhalten bleibt, geht das Licht immer beim Mahlen an. Kein weiterer Knopfdruck nötig. Man kann sogar einstellen, wie fein man Pfeffer oder Salz gemahlen haben möchte. 30 grobkörnige Dollars dafür. [bda]
[via cooking-gadgets]
04 Apr 2008





Kommentare Kommentar-Feed
Kommentar von Dave — 05 Apr 2008 @ 1:11
Is doch alt, das Teil teht bei uns schon seit ca. 2 Jahren in der Küche ^^
Kommentar von Markus — 05 Apr 2008 @ 9:39
Ist wirklich alt. Die WMF Mühlen hatten das von Anfang an
Kommentar von Markus — 05 Apr 2008 @ 20:04
Für alle, denen es nichts ausmacht, dass sich die Pfefferkörner vor der Zermahlung in ein Fünftel des Gerätevolumens quetschen müssen und im Rest ein überaus großer E-Motor nebst Batterien residiert. ...braucht kein Mensch!
Kommentar von Tommy — 07 Apr 2008 @ 10:14
Brauchen? Sicher nicht. Aber schön zu haben. Ich finde die Teile sehr praktisch. Besonders, weil ich Essen unter Lux-Zahlen einer Hochsicherheitsgrenze nicht besonders schätze. Da ist das Nachwürzen mit den Teilen wirklich besser.
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