
Der “DesCom” von Sung-kyu Nam macht schon gewaltig was her, wenn man ihn ins (Designer-) Wohn- oder Arbeitszimmer stellt, hat als Konzept aber seine Macken.
Dass das Ensemble längere Zeit so makellos weiß bleibt, wie sich sein Erfinder das gedacht hat, kann man sich eigentlich nur vorstellen, wenn nicht daran gearbeitet wird, und wenn man den Rechner mal rausnimmt, hat man einen Tisch mit Lücke. was man dann ja auch nicht unbedingt will, oder? [dj]
Hinweis: Artikel von GIZMODO.DE stehen auch in Google Currents zur Verfügung. Jetzt abonnieren.

erinnert mich wieder daran:
http://de.youtube.com/watch?v=nE7_pMQvzFk
Ich kannte nur die mobile Version davon… http://de.youtube.com/watch?v=AmbirnZ-d94
Pingback: Designer-Computertisch DesCom: Tisch und Computer sind Eins