
Das Konzept, dass man statt Visitenkarten digitale Informationen über sich verteilt, ist inzwischen nicht mehr unbedingt neu, aber Handshake dürfte eines der bisher durchdachtesten sein. Neben einem Ring als Datenspender und – empfänger gibt es bei dem System nämlich auch noch eine Datenbank im Visitenkarten-Format.
Auf die überträgt man zum einen die Informationen, die man mit seinem Ring gewonnen hat; gleichzeitig dienst sie aber auch als Display für die Kontaktdaten, die in ihr gespeichert sind.Dabei dient dann wiederum der Ring als Controller, mit dem man entscheidet, welche Infos angezeigt werden sollen
Und obendrein kommt Handshake auch noch ohne konventionelle Stromquellen aus – die gesamte benötigte Energie wird aus Körperwärme gewonnen, was ohnehin gerade Trend zu sein scheint. Ich sag’s ja: Vampirische Haushaltsgeräte … [dj]





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