Krawattennadel modern

tieclip_player.jpg Selten, dass man so etwas wie Krawattennadeln noch sieht – ihre Hoch-Zeit, als sie in vielen „lustigen“ Varianten bei Standvertretern auf der CeBIT quasi Zwangsutensil waren, sind glücklicherweise vorbei. Das scheint allerdings aus nicht erfindlichen Gründen dem Designer Jin Woo Han so nachhaltig abzugehen, dass er einen neuen Zweck für sie erfunden hat.Das ist zum einen (fast schon unvermeidlich) der Einsatz als MP3-Player, zum anderen die Verwendung als Nachrichten-Board. Je nach Einsatzzweck wird man dann von der einzeiligen LCD-Anzeige, welchen exquisiten Musikgeschmack der Anzugmann hat, oder was er gerade zur Weltlage zu sagen hat.

Etwas unverständlich ist allerdings, weshalb Jin Woo Han die Nadel in den Fotos seinem Model ans Revers gesteckt hat – die gehört, wenn schon, denn schon, an die Krawatte. [dj]

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2 Responses to Krawattennadel modern

  1. 22 Mai 2010, 0:05

    Уважаемый админ, спасибо тебе за актуальную тему, которую мне наконец удалось прочитать бесплатно! Респекс тебе!

  2. 10 Jun 2010, 20:16

    Hallo Leute!

    Christoph Titz wurde reingelegt. Er hat nicht recherchiert und Satire als wahre Tatsache berichtet.

    Der Leser vertraut dem Spiegel, dass er recherchiert hat. Falsch. Auch der Spiegel recherchiert schlecht.

    Kann man einem Nachrichtenmagazin noch vertrauen, wenn ein Journalist im Internet Satire aufgreift und
    diese so berichtet, als sei es wahr?

    Kunstspringer Nikola Iordanov bot als Scherz “Kunstspring-Tipps” zu 129,- Euro pro Anruf an. Das Ganze mit
    einer 4-stelligen nicht existenten 0900-Nummer. Diese unbekannte Seite, die nur an Nikola Iordanovs Freunde
    gerichtet war und eine satirisch gemeinte Parodie auf die teuren Mehrwertdienstenummern sein sollte griff
    Christoph Titz auf um eine Sensationsnachricht daraus zu machen. (kunstspringen.de)

    Es handelt sich hierbei um eine neue Masche. Satire-Seiten im Internet aufgreifen und eine Story daraus machen.
    Genau wie bei Cashvote.de – Auch hier hat Spiegel-Online aus einer Satire eine Nachricht gemacht und
    scheinheilig geschrieben, “man sucht verzweifelt auf einen Hinweis nach Satire und findet ihn nicht”.

    Peinliche Nummer von Christoph Titz. Ihm sind die Themen ausgegangen.
    Christoph Titz schadet Spiegel-Online und Nikola Iordanov mit diesem Unsinn.

    Mittlerweile hat das Landgericht Hamburg dem Spiegel (Christoph Titz) untersagt, diese unwahren Behauptungen betr.
    Nikola Iordanov zu verbreiten.

    Walter und Paul

    P.S. Niko Iordanov ist erfolgreich in seinem Business, steht auch dazu was Christoph Titz nicht zu
    gefallen scheint: http://www.youtube.com/watch?v=ICJS1KV6QJs

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