Um durch dicken Karton oder Plastik zu schneiden muss der laserphile Geek ganz schön was hinlegen, denn Hercules Laser sind nicht gerade unverschämt günstig. Wer wirklich Plastik à la Tupperware per Laserstrahl durchdringen will, braucht schon den Hercules 400, und der reißt ein 3000 Dollerien tiefes Loch in die Finanzen. Wem es bereits reicht, durch eine ein Millimeter dicke Plastikfolie cutten zu können, der ist mit dem Hercules 250 richtig beraten, muss aber immer noch fast 1000 Dollarillos auf den Tresen legen. Hmmm. Wir erinnern uns daran, dass es auch Cutter gibt, für lau, ja? [bda]
[via uncrate]




“… und ihre naechste Praesentation wird ein einschneidender Erfolg!”
Unnötig und in Deutschland illegal! viel Spaß beim Rente zahlen für den nächsten Blind-geschossenen Menschen..
Leistungsstarke Lasereinrichtungen der Laserklassen 3R, 3B und 4 (nach EN 60825 Teil 1) dürfen nur von Firmen und Instituten eingesetzt werden, die der arbeitsrechtlichen Überwachung durch die Berufsgenossenschaften oder der Staatlichen Ämter für Arbeitsschutz unterliegen.
Der Verkauf an Jugendliche und Kinder ist generell verboten und kann als Beihilfe zur Körperverletzung bestraft werden.
Der Import von Geräten, die nicht den EN-Normen unterliegen, ist verboten (Gerätesicherheitsgesetz).