Mit Gesichtserkennung gegen frühreife Raucher
In Japan will Zigarettenautomaten-Hersteller Fujitaka künftig seine Gerätschaften mit einer Kamera und Gesichtserkennungs-Software ausrüsten, um zu verhindern, dass allzu glattgesichtige Jugendliche in den Besitz der hochgefährlichen Glimmstängel geraten.Offenbar sind die japanischen Kids clever genug, die üblichen Sicherheitsmechanismen, wie sie auch hierzulande zum Einsatz kommen, zu umgehen, und so greift man nun zu härteren Maßnahmen. Bei der Alterserkennung auf Knopfdruck wird nach Falten und Hänegbacken gesucht, und wer das nicht vorweisen kann, geht leer aus.
Soll in 90% aller Fälle klappen, hat aber den Denkfehler, dass harte Raucher auch schon in jungen Jahren ganz schön verbraucht aussehen können, zumindest wenn die Warnung auf den Schachten stimmt, dass Rauchen die Haut altern lässt. [dj]
06 Nov 2007





Kommentare Kommentar-Feed
Kommentar von Kunifer — 07 Nov 2007 @ 16:51
Gesichtserkennung ausgerechnet in Japan? Das stelle ich mir besonders schwierig vor.
Kommentar von Teladi — 07 Nov 2007 @ 22:21
Ach, für die sehen wir doch auch alle gleich aus ^^
Kommentar von Kunifer — 08 Nov 2007 @ 15:37
Sind wir das denn nicht auch? :-)
Pingback von Produkt der Woche: Zigarettenautomat mit Gesichtserkennung « Allgemeinplatz — 08 Nov 2007 @ 17:22
[...] 8 11 2007 Wo wir es gerade so schön und kontrovers über das Rauchen diskutieren… Gizmodo.de meldet: “In Japan will Zigarettenautomaten-Hersteller Fujitaka künftig seine Gerätschaften mit [...]
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