LifeLight heißt das Projekt, das etwa 500 Millionen Bewohnern der südlichen Sahara für ein paar Stunden in der Nacht Licht zu schenken. Diese halbe Milliarde Menschen hat keinerlei Anschluss an das Stromnetz, und so will das Projekt kleine Windkraftwerke neben die Hütten stellen, das dann mehrere Lichtquellen speisen kann. Wesentlich umweltfreundlicher, als spritfressende Generatoren, die momentan noch diese Aufgabe erfüllen. Ich frage mich allerdings, warum man in der Sahara ausgerechnet auf Wind und nicht auf Sonnenenergie setzt. Ich meine, ich bezweifle nicht, dass es dort oft genug Wind gibt, aber die Sonne erscheint mir dann doch noch zuverlässiger. Prototypen werden in den kommenden Monaten in Kenia getestet. [bda]
[via techiediva]




vlt weil Solarstrom aufwendig in Akkumulatoren gespeichert werden müsste während Windstrom direkt genutzt werden kann ?
das ist natürlich in dieser verkürzung nicht richtig.
speichern könnte und müsste man die energie bei wind-erzeugtem strom wie bei solar-erzeugtem strom.
(nachts und/oder bei windstille)
der große unterschied: die hohen temperaturen wirken sich negativ auf die panel-effizienz aus.
und weiterhin: der wind kann nachts oder am tage wehen. das sonnenlicht ist da beschränkter… ;)